Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Frosta.

Archive for September, 2007

Neuntes FRoSTA-Video: Original Hähnchen-Curry vs. FRoSTA-Gericht.

Dank Thorsten Schott, Produktentwickler bei FRoSTA, braucht man für das indische Reisgericht Hähnchen-Curry heutzutage “nur” noch eine Mikrowelle, bzw. einen Herd mit Pfanne. ;-)

Für die genaue Zusammensetzung des FRoSTA-Rezepts hat Schott mehrere indische Restaurants besucht um in mühevoller Kleinstarbeit die richtige Geschmacksnote für seine Variante des Hähnchen-Currys zu finden.

Wie das Testurteil eines echten indischen Kochs zum FRoSTA-Hähnchen-Curry ausfällt, das erfahrt ihr im nächsten Videobeitrag.

Übrigens wurde das Hähnchen-Curry beim Öko-Test mit einem “Sehr gut” bewertet. ;-)
Wer von Euch hat es denn schon probiert und wie ist Eure Meinung?

Feedback zu Euren FRoSTA-Fragen. Teil II.

Hier kommen die weiteren Antworten auf Eure Fragen:

trnd-Partner Curly87:

Mich würde interessieren, welche 2 Gerichte sie entworfen haben.Dürfen sie das verraten?

Ich habe das Thai Green Curry mit entworfen (weil ich ein Thai Restaurant bei mir in der Nähe habe und dort immer so etwas ähnliches esse!). Außerdem hab ich bei unserem neuen CousCous mitentwickelt.

trnd-Partner OBBO hatte gleich mehrere Fragen:

Wann wird dieses Gericht im Handel zu erwerbens ein?

Unser India Tandoori müsste jetzt bald in den Supermärkten liegen. Ich schätze mal Ende Oktober!

Wieso wurde das Gericht “Steak-Gemüse & BBQ Sauce” nicht in die Homepage integriert?

Das Steak -Gemüse hat sich leider nicht richtig durchgesetzt, deshalb haben wir es eingestellt.

Warum kommen die Erd-, Heidel-, Himbeeren etc. aus Polen?

In Polen gibt es sehr gute Beeren. Da sie mit viel Handarbeit geerntet werden wären sie aus Deutschland sehr viel teurer.

Bei der Büro-Bistro Broschüre gab es auf der Rückseite (bei der Postkarte) viel mehr Gourmet-Mahlzeiten als derzeit im Handel erhältlich, werden diese bald auch im Supermarkt angeboten?

Für das Büro Bistro haben wir 9 Gerichte. In den Supermärkten gibt es leider keinen Platz für so viele Sorten. Aber 2 weitere gibt es bald: Hähnchen Teriyaki und Lachs Tomate Creme Fraiche.

Wann haben Sie Kaufland endlich soweit, dass diese mehr von Frosta anbieten. Derzeit beschränkt es sich auf 2-3 Produkte.

Mit Kaufland sind wir im Gespräch. Wann es dort eine Entscheidung gibt kann ich heute nicht sagen.

mehr …

Achtes FRoSTA-Video: Wie kommt der Fisch ins Stäbchen?

Was haben die knusprigen Fischstäbchen mit den Meeresbewohnern noch zu tun? Bestehen Fischstäbchen wirklich noch aus Fisch oder besser wie viel Fisch ist wirklich noch im Stäbchen? Alle Infos hierüber erfahrt im nächsten Beitrag.

Bei FRoSTA werden neben den FRoSTA-Tiefkühlgerichten auch Fischstäbchen produziert.
Pro Acht-Stunden Schicht werden eine Mio. Fischstäbchen gefertigt, das sind 30 Tonnen Fischfilets pro Tag, oder anders ausgedrückt eine Fischstäbchen Fließbandstrecke von 10 km. ;-)

Betriebsleiter Bernd Heise lässt sich selbst und seinen Mitarbeitern über die Schultern schauen, und erklärt wie aus den großen Seelachsfilets maßgenormte, goldbraune Fischstäbchen werden.

@all: Wer hätte gedacht, dass Fischstäbchen zu 100 Prozent aus frischem Fischfilets bestehen?

FRoSTA nicht jetzt auch “am” Kühlschrank. :-)

Kühlschrank-Magneten können durchaus die eigene Kreativität anregen und für den nächsten Kühlschrankbesucher entscheidende Botschaften setzten. ;-)

Das hat trnd-Partnerin leni in Gemeinschaftaktion mit trnd-Partnerin Maike gleich mal mit den FRoSTA-Magneten aus dem Starterpaket demonstriert:

kuehlschrank2.jpg

Und anscheind mag nicht nur Peter FRoSTA! :-)

kuehlschrank1.jpg

Wo hängen Eure Magnete, bzw. wie lauten Eure Kühlschrank-Botschaften? ;-)

Siebtes FRoSTA-Video: Das FRoSTA-Bistro.

Während andere Restaurants mit Frische werben, setzt ein Bistro in Hamburg alles auf „Tiefkühlkost“!
Dreimal dürft ihr raten, welches Bistro sich dahinter verbirgt. ;-)

Richtig das FRoSTA-Bistro!!! Wer mehr über das Bistro erfahren möchte, der gibt schnell sein geheimes Passwort ein. Steht bei Euch im Mitgliederbereich. ;-)

Wer von Euch war schon im FRoSTA-Bistro und wie waren Eure Eindrücke? Einfach einen Kommentar schreiben!

Feedback zu Euren Fragen zu FRoSTA. Teil I.

Erstmal viele Grüße an alle trnd-Tester. Wir freuen uns über die vielen Fragen und Gespräche und sind ganz gespannt wie es weitergeht. Es ist ja auch für uns das erste trnd-Projekt. Hier kommt der erste Schwung an Antworten auf die Fragen von Euch.

trnd-Partnerin Janina wollte folgendes wissen:


Wie kam man auf die Idee, Produkte mit oder nach dem Reinheitsgebot herzustellen?

Wir haben schon 1999 darüber nachgedacht das Reinheitsgebot (R.G.) zu entwickeln. Wir wussten ja damals schon, dass Tiefkühlkost „die Zeit anhält“ und Lebensmittel ganz natürlich konserviert. Deshalb gibt es keinen Sinn Zusatzstoffe einzusetzen. Vor Einführung des Reinheitsgebotes hatten wir Zusatzstoffe (wie alle anderen Lebensmittelhersteller) nur eingesetzt um Produkte günstiger zu machen – mit Qualität oder Geschmack hatte es nichts zu tun.
Bei der Entwicklung des R.G. ab 2001 haben wir gesagt: es geht auch anders. Wir können auch so kochen und produzieren wie man zuhause kochen würde. Eben nur mit natürlichen Zutaten.

Wer hatte diese Idee?

Die Idee zum R.G. hatten einige bei uns, ziemlich gleichzeitig. Durch meine Kochlehre habe ich die Überlegungen damals mit angeregt.

Wie sahen die ersten Entwicklungsstufen dazu aus?

Die ersten Schritte fingen damit an zu gucken was unsere Lieferanten machen und wo überall Zusatzstoffe versteckt waren. Ohne das wir es wussten. Zum Beispiel in Würzmischungen, Kräutermischungen usw. Außerdem fingen wir an selbst gekochte Saucen einzufrieren um zu sehen, ob diese nach dem Auftauen auch noch gut gebunden waren. Wir dachten immer, dies ginge nur mit Einsatz von Emulgatoren, Stabilisatoren und modifizierter Stärke. Stimmt aber nicht.

Gab es bei der Entwicklung auch Rückschläge und falls ja wie haben diese sich gedeutet/ausgesehen?

Rückschläge gab es viele. Deshalb hat es ja auch über 2 Jahre gedauert alles zu entwickeln!

Wie sind Sie zu Frosta gekommen? Und wie schaut ein Arbeitstag bei Ihnen aus.

Ich habe zuerst bei FRoSTA in Warschau angefangen. Im Jahr 1998 haben wir dort unseren Vertrieb gestartet und angefangen zu produzieren. Mein Arbeitstag: ziemlich abwechslungsreich: Kundengespräche, Reisen zu unseren Auslandsbüros (gerade komme ich aus Stockholm zurück…) und natürlich viele Gespräche mit unseren Köchen und Produktentwicklern um neue Rezepte zu probieren.

Wird es in naher Zukunft neue/außergewöjnliche Produkte geben, falls ja wie werden diese ausschauen?

Wirklich neu und bisschen außergewöhnlich sind unsere ganz neuen Gourmet Gerichte. Weil diese supereinfach zu machen sind, ganze Fisch- und Huhnfilets enthalten und in der Mikrowelle dampfgegart werden. Alles bei niedriger Temperatur und so, dass sich die Hitze gleichmäßig verteilt (dies ist ja sonst in der Mikrowelle schwierig wenn es nicht dampfgegart wird). Unsere nächsten Produkte die man bald im Markt finden wird: India Tandoori, Chicken Teriyaki und Lachsfilet mit Creme Fraiche & Tomate!

Was machen Ihrer Meinung nach Frosta Produkte im Gegensatz zu anderen Tiefkühlproduktehersteller aus außer dem Reinheitsgebot??

Abgesehen vom Reinheitsgebot (welches es so von anderen Firmen nicht gibt) sind auch andere Tiefkühlprodukte oft sehr gut. Wichtig ist besonders beim Fisch und beim Gemüse, dass es sie sofort nach dem Fang oder der Ernte tiefgefroren werden. Wenn dies richtig schnell geht ist das Produkt gut. Und da gibt es einige Unterschiede. Nicht alle Firmen machen dieses „Schockgefrieren“ schnell genug und dann gehen Geschmack und Vitamine verloren. Besonders beim Fisch bin ich immer vorsichtig.

mehr …

Sechstes FRoSTA-Video: Wie entsteht eigentlich Bami Goreng?

In dem nächsten Videobeitrag dreht sich alles um das indonesische Nudelgericht Bami Goreng, das FRoSTA ebenso in ihrem Sortiment anbietet.

In einer Schicht werden im FRoSTA-Werk bis zu 16 Tonnen Tiefkühlkost produziert, im Falle von Bami Goreng sind dies 720.000 Portionen. Ganz schon viel, oder? ;-)

Thorsten Schott ist für die Entwicklung von neuen Gerichten bei FRoSTA zuständig. Neben dem guten Geschmack muss er natürlich auch den richtigen Riecher für neue kulinatische Trends haben. Aber nicht alles was neu und trendig scheint, eignet sich auch für eine Massenproduktion. ;-)

Mehr Infos über die Entwicklung von neuen FRoSTA-Gerichten gibt es im Video!

Fünftes FRoSTA-Video: Das FRoSTA-Blog.

Das FRoSTA-Blog ist ein Webtagebuch von FRoSTA-Mitarbeitern. Angefangen vom Vorstand Felix Ahlers bis hin zum Produktentwickler Torsten Schott schreiben hier die verschiedensten Mitarbeiter über die eigene Arbeitswelt, bzw. allgemeine Themen im Bereich Ernährung. Auf diese Weise entsteht ein direkter Dialog mit den Kunden, die natürlich Fragen direkt im Blog stellen können. Mehr Infos über das FRoSTA-Blog findet ihr im nächsten Videobeitrag:

Was haltet ihr von der Idee, dass FRoSTA-Mitarbeiter auf einem Blog ihren Arbeitalltag beschreiben und ihren Lesern die Möglichkeit geben konkrete Fragen über die FRoSTA-Produkte bzw. die Herstellung zu stellen?

Viertes FRoSTA-Video: Wie kommt die Paella in die Tüte?

Tüte auf, Reisgericht in die Pfanne und 10-12 Minuten bei mittlerer Hitze garen lassen. Klingt alles eigentlich ziemlich einfach, oder? Doch wie kommt das feurige, spanische Nationalgericht Paella überhaupt in die Tüte?

Das erfahrt ihr alles in diesem Video:

Brrr….wer hätte das gedacht.
Maximal vier Stunden können es die FRoSTA-Mitarbeiter in den –20 Grad kalten Kühlhäusern aushalten. ;-)

Was sagt ihr zu der logisitschen Meisterleistung, die für 500g Paella alles auf die Beine gestellt werden muss?
Einfach einen Kommentar schreiben!

Eure Fragen an FRoSTA-Vorstand Felix Ahlers.

Der ein oder andere von Euch hat vielleicht schon den Projektfahrplan gelesen. ;-) Dort wurde Felix Ahlers, der Vorstand Marketing und Vertrieb bei FRoSTA, bereits vorgestellt. Hier noch mal für alle die wichtigsten Infos.

ahlers_fahrplan1.jpg

Felix Ahlers absolvierte zunächst eine Kochlehre im Bristol-Hotel Paris, arbeitete dann als Fischkoch in Rom und studierte Volkswirtschaftslehre -mit Abschluss in Frankreich. Bis 1996 leitete er Marketing und Vertrieb der italienischen Firma Delverde, machte anschließend den Master of Business Administration in Chicago und war für Sheraton in Frankfurt tätig. Erst 2001 kam er zu FRoSTA und ist seit Oktober 2003 Vorstand Marketing und Vertrieb. Als gelernter Koch hat Felix Ahlers übrigens zwei FRoSTA-Gerichte eigenhändig kreiert.

Nächste Woche wird Herr Ahlers sich die Zeit nehmen Fragen zu FRoSTA zu beantworten. Deshalb ein Aufruf an alle Projektteilnehmer:
Was interessiert Euch wirklich? Schreibt Eure Fragen an Herrn Ahlers einfach in einen Kommentar!