Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Frosta.

Erstes FRoSTA-Video: Infos zum Reinheitsgebot.

Die Reportage liefert einen ersten Einblick hinter die Kulissen der FRoSTA AG. Felix Ahlers, Vorstand Marketing & Vertrieb bei der FRoSTA AG, erklärt, warum FRoSTA im Jahre 2003 seine bisherigen Produkte aus dem Programm nahm und seitdem alle Gerichte ohne Zusatzstoffe herstellt.

WICHTIG: Um das Video mit den Insiderinfos anschauen zu können, musst Du erst ein Passwort eingeben. Das Passwort findest Du im Mitgliederbereich. :-)

Das Unternehmen hielt trotz finanziellen Einbrüchen nach unmittelbarer Einführung des Reinheitsgebots an den strengen Qualitätsregeln fest und konnte langfristig die Kunden durch die einmalige Qualität der FRoSTA-Gerichte überzeugen. :-)

Deshalb meine Frage an Euch:
Stimmt es, dass Verbraucher sich prinzipiell gesund ernähren wollen, aber sobald es zur Preisfrage kommt doch lieber zu den ungesunden, günstigeren Lebensmitteln greifen? Was meint ihr hierzu? Einfach einen Kommentar schreiben.

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

17.09.07 - 19:53 Uhr
von ViBiggi

also ich habe bisher immer das billige genommen, da man doch irgendwie denkt das es eh alles gleich schmeckt. daher denke ich mal das frosta von den meisten garnicht erst versucht wird also nicht getestet wird ob es den preis wert ist.

17.09.07 - 20:03 Uhr
von Sandera

Wo finde ich denn das Passwort in meinem Mitgliederbereich?

17.09.07 - 20:12 Uhr
von Vee

@Sandera: Direkt in der Mitte an oberster Stelle. Ist sogar in der FRoSTA-Farbe grün hinterlegt.

17.09.07 - 20:12 Uhr
von Chrissy17

Ich habe mir gerade mit Spannung das Video angesehen und stimme mit den Aussagen sehr überein.
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich es sehr bevorzuge, frisch zu kochen. Das Gemüse hole ich gerne beim Bauern und das Fleisch beim Metzger.
Doch leider kommt es immer öfter dazu, dass das Geld kaum noch reicht, um frische Lebensmittel einkaufen zu können. So greife ich dann gegen meine Einstellung halt auch öfter mal zu billigen Lebensmitteln.
Wenn es dann auch noch schnell gehen muss und ich mich an der Tiefkühltheke bedienen muss, greife ich auch meist beim billigsten Anbieter zu, weil ich der Meinung war, dass überall mehr oder weniger das Gleiche drin ist.
Da ich jedoch nicht wusste, dass Frosta tatsächlich auf Reinheit und Natürlichkeit so sehr achtet, werde ich mir ab sofort schon überlegen, ob ich nicht doch wieder zu einem etwas teureren Produkt greife, wenn ich mal wieder Tiefkühlware einkaufe.

Ich bin auch der Überzeugung, dass viele Krankheiten unserer Zeit wirklich auf eine falsche und ungesunde Ernährung zurückzuführen sind, weshalb ich schon gerne vernünftiges Essen mit meinen Kindern essen möchte.
In den 80er Jahren wurden z.B. bestimmte Farbstoffe in Deutschland verboten, da man überzeugt davon war, dass diese krebserregend sind. Seit einigen Jahren sind davon viele wieder in Lebensmitteln, die in Deutschland verkauft werden, enthalten.

ich habe mich schon oft gefragt, warum man diesen “Rückschritt” gemacht hat.

Deshalb vorab schon einmal ein Lob auf Frosta, die sich diesem Thema angenommen haben und ein Risko eingegangen sind, welches nur wenige Unternehmen auf sich nehmen. Doch der Erfolg zeigt sich in dem aufstrebenden Unternehmen.
Und deshalb bin ich jetzt mehr als froh, dass man mich als Tester für die Frosta-Produkte ausgesucht hat.
Ich bin gespannt, wie diese Produkte schmecken und werde ausführlich berichten.

Gruss Chrissy17

17.09.07 - 20:25 Uhr
von Schlafmuetze

Also es ist sicherlich so, dass viele Leute immer mehr aufs Geld achten müssen. Es wird sicherlich eine ganze Menge Menschen in Deutschland geben, die nicht ohne auf den Preis zu schauen einkaufen gehen können…. Aus diesem Grund greifen sie oft einfach zu den billigsten Sachen, egal ob gesund oder ungesund.!Ich selbst habe mit Frosta noch nicht soviel Erfahrung, deshalb freue ich mich schon, den Vergleichstest wirklich mal machen zu können!

17.09.07 - 20:52 Uhr
von picay

Ich denke das ist zum Teil eine Trendsache. Betrachtet man die Medien und blickt auf die letzten 2 Jahre zurück, dann gabs da nur den Trend “Geiz ist geil”. Meiner Meinung nach wird dieser Trend nun (bedingt durch die Lebensmittelskandale und den Klimaschutz) zum Biotrend und dem Trend der gesunden Ernährung. Zudem wird bedingt durch den Anstieg der Lebensmittelpreise der Kunde noch mehr auf Qualität achten und bedingt durch die Lebensmittelskandale wieder zu den Markenherstellern greifen (das hab ich gelesen bei der Erstellung meiner Diplomarbeit :-) ) Ich persönlich achte beim Einkaufen auf regionale Produkte, aber auch auf das was schmeckt :-) Am liebsten koche ich aber nur mit frischen Zutaten. Aber ich habe früher ab und an mal zu Frostaprodukten gegriffen (wenn man mal wenig Zeit hat). Ich würde gearde bei Fertigprodukten nie zu No-Name Sachen greifen, weil ich mir dabei denke “Bei irgendwas sparen die auf jeden Fall” und ich denke auch, dass das Qualitätsmanagement in großen Firmen weit aus besser ist, da hier ein Fehler zum Imageverlust führen kann. Ich freu mich jetzt schon auf den Praxisteil, weil ich schon einige Verbesserungsvorschläge habe.

17.09.07 - 21:04 Uhr
von dannye

moin,

ich glaube, nicht immer ist der preis entscheidend. meist setzt sich das durch, was schmeckt. und was schmeckt, muss nicht immer teuer sein. bleibt nur die frage, ab wann der kunde bereit ist, den geschmack auch bei den teueren produkten zu testen, um dann zu wissen, ob der höhere preis gerechtfertigt ist.

zusätzlich spielt dann auch noch das einkommen eine rolle in der entscheidungsfindung. mittlerweile kaufe ich mir das, was mir gefällt. da ich bisher auch mit billigeren produkten zufrieden bin, habe ich noch gar keinen grund gesehen, was anderes auszuprobieren. nun bietet sich mal die gelegenheit. naja, und wenn es dann schmeckt, dann gebe ich halt auch mehr geld aus.

es gibt aber sicherlich auch eine ganze reihe von menschen, die sich einfach das preis-leistungs-verhältnis anschauen. und das ändert sich dann auch mit der erfahrung, die jeder mit seinem konsum macht.

es gibt dann ja auch noch die ganzen tests im tv, wo man ein billiges fertiggericht mit einem teueren vergleicht und testesser hat, die teilweise sogar sterne-koch sind. und wie oft haben die sich schon für das günstigere produkt entschieden? ;-)

naja, ich bin jedenfalls schon sehr hungrig und freue mich auf das test-essen, was hoffentlich auch lecker-essen sein wird :-)

bis dahin.

17.09.07 - 21:26 Uhr
von lihaf

Ich denke, dass viele (wenn sie gefragt werden) grundsätzlich gesünder essen wollen! Klar, wer stellt sich schon hin und sagt: “Ich esse ungesund und find’s nen Knaller!” Sicherlich ist aber der Einkauf von Nahrungsmitteln eine (grundsätzlich eher) weniger emotionale Kaufentscheidung, von daher greifen doch erst mal viele Leute zum billigeren (nicht günstigeren) Produkt. Sicherlich ist auch bei 3€ für viele (auch für mich, geb ich ja zu…) ne Schnerzgrenze erreicht. Denn sonst würden ja auch alle Leute nur noch im Bio-Laden einkaufen.

Leider ist es oft so, dass viele Verbraucher sich den Konsequenzen der Zusatzstoffe gar nicht bewusst sind. Daher werden viele Fertigprodukte gekauft, und Kinder wachsen damit auf. Insofern finde ich, das Frost ein Stück weit seiner sozialen Verantwortung nach kommt, ganz im Gegensatz zu anderen Unternehmen.

Unsere Verbraucherschütz haben auch ein Stück weit dazu beigetragen, dass wir Preiskäufer werden: Indem jetzt unter jedem Preisschild auch der Preis/kg oder 100g zulesen ist. Statt dessen sollte es zusätzlich auch ein Ampel-System geben: rot für viel/gefährliche Zusatzstoffe/gelb für wenig, grün für das “Reinheitsgebot”.

Bis es soweit ist, werde ich weiterhin Überzeugungsarbeit “an der Front” (also z.B. bei Kollegen) leisten… Ich freue mich auf meine nächste Frost-Mahlzeit. Morgen werde ich mal das Gulasch probieren, gut das die Produkte bei mir um die Ecke gerade im Angebot sind….

Ich biete übrigens immer noch ein “Frost-Dinner-for-two” in Hannover/Garbsen…

Grüße, lihaf

17.09.07 - 21:54 Uhr
von Klee

n´abend ,

nur auf die schnelle :

ja, ich denke der preis entscheidet sehr oft!

Ich habe kürzlich mit meinem umfeld darüber gesprochen (wir kamen darauf , weil wir festgestellt haben wie teuer obst und gemüse doch bei penny (also discounter) doch ist…) und es waren sich alle einig, dass es schon richtig teuer ist sich vernünftig und gesund zu ernähren (vollkorn, frisches obst und gemüse……).
das ist bei brot, nudeln,obst , gemüse genauso wie bei tiefkühlprodukten. eine pizza, die mit gesunden und natürlichen inhaltsstoffen wirbt ist teilweise dreifach so teuer wie eine einfache. rechnet man sich das auf vier personen um…… ;-)

ich versuche immer mich gesund zu ernähren. bin gegen gennahrung und versuche so viel wie möglich selbst zu machen. leider stoße ich da zeitlich und auch finanziell irgendwann an meine grenzen. aber jeden monat nehme ich es neu in angriff…..

wie teuer sind eigentlich die frosta-produkte? ich konnte noch nicht schauen gehen…

lieben gruß!

17.09.07 - 21:55 Uhr
von snookie

Ich denke schon, dass es in der heutigen Zeit auch auf den Preis ankommt. Selbst hab ich gerne auf dem Wochenmarkt meine “Büro”obstration für die Woche gekauft, doch musste feststellen, dass es ein teures Unterfangen war, mal eben für einen Monat so locker 60 Euro hinzublättern.
Hinzu kommt auch der Gedanke, dass zwar die Preise gestiegen sind, aber nicht die Löhne. So ergeht es mir jedenfalls.Also, wo soll mehr Geld herkommen zum Gesunden einkaufen, wenn ich nicht auch dem gemäß oder der Inflation nach mehr verdiene? Da schaut man schon des öfteren auf dem Preis.
a, und irgendwie wurde es ja schon als Argument gebracht, die Werbung verspricht zu viel, kaum die Hälfte stimmt und sowieso ist es doch geschmacklich die gleiche Pampe, egal welche Marke.
Das Frosta einen anderen Weg eingeschlagen hat, war mir zwar schon bekannt, auch das Reinheitsgebot, doch den Preis empfand ich als zu teuer. Im Gegensatz zu damaligen knapp vier Euros, könnte man doch zwei von denen nehmen, so der Gedanke.
Und ja, am liebsten koche ich auch frisch, doch ist das Ganze gar nicht mal soo einfach. Da spielen schon Geld und Zeit mit, wobei mal das EIne mal das Andere knapp ist ;-)
So bin ich froh und dankbar FROSTA näher kennenzulernen und zu testen.
Ach ja, das Ampelsystem finde ich großartig, warum wird das hier in D eigentlich blockiert? So wäre es für den Verbraucher sofort ersichtlich, wo was in welcher Menge drin ist.
Wie es auch schon der Herr Ahlers im Video oben sagte, die BegriffeGewürze, Brühe und Emulgatoren sind sooo schwammig, da blickt doch eh keine Kunde durch, es sei denn er ist Lebensmittelchemiker.

PS: Hannover ist mir eine Spur zu weit, aber drück die Daumen, dass es ein Dinner-for-Two geben wird :)

17.09.07 - 21:55 Uhr
von Ronni

Da ich die meiste Zeit des Tages im Laden verbringe, esse ich oft auswärts zu Mittag. Abends gibt es dann noch eine Kleinigkeit. Wenn ich am Wochenende die Lust habe, koche ich auch gerne. Dann aber was feines, und mit guten Zutaten (gerne aus dem Jamie Oliver Kochbuch). :)
Ich bin ja bereits Fan der Frosta Paella! Ich habe auch schon zu günstigen TK-Paellas gegriffen, aber wenn man den Inhalt betrachtet war das eine Enttäuschung. Bei Frosta ist der Fisch- und Meeresfrüchteanteil bei weitem Höher, als bei den billigen Produkten. Ausserdem ist der Geschmack viel besser.

In der heutigen Zeit gibt es sicher viele Familien, die jeden Pfennig 2x umdrehen müssen. Ich denke aber auch, dass die nicht die Zielgruppe Frostas sind. Hier dürften eher Single-, oder 2 Personenhaushalte interessant sein, bei denen es schnell gehen muss und der Geschmack nicht auf der Strecke bleiben soll. Dazu das “Gesundheitsfeature” was derzeit eh im Trend liegt.

Ich bin gespannt, ob ich beim Test noch weitere Sorten entdecken werde, die dann auch weiterhin in meiner Truhe landen.

17.09.07 - 22:04 Uhr
von lolame

Hallo,

Grundsätzlich versuche ich eigentlich immer ganz frisch zu kochen -
aber wenn es wirklich zeitlich absolut unmöglich ist, und man
nicht nur trockenes Brot essen will ;) finde ich Frosta gut -
da hier wirklich drauf geachtet wird, dass dem Verbraucher nicht
nur chemisches Zeug auf den Tisch kommt - was ja oftmals
der Fall ist bei TK Produkten.

Bin deswegen gespannt, was es für eine Sortenvielfalt bei
Frosta gibt :)))
Gruß
lolame

17.09.07 - 22:33 Uhr
von waller

hallo, von wann ist der film denn? wenn ich mich nicht all zu sehr taeusche holt der mann von dem förderband eine “Rösti-Pfanne” die würde ich ja auch sehr gerne mal probieren. bei dem link oben rechts zu den frosta produkten taucht dieses gericht aber gar nicht auf. ist das etwa eine neuheit?

17.09.07 - 22:50 Uhr
von Sandera

So… jetzt habe ich auch das Passwort gefunden und konnte mir den Film anschauen ;-)
Ich finde das Reinheitsgebot von Frosta super und bin auch bereit für qualitativ hochwertiges Essen mehr auszugeben. Denn ich denke, dass man gerade bei der Ernährung nicht sparen sollte. Sicherlich ernähre ich mich auch nicht immer gesund, aber ich achte gerade bei den Hauptmahlzeiten darauf keine Geschmacksverstärker oder andere Zusätze zu verwenden. Ich weiß aber auch aus meinem Freundeskreis, dass das nicht bei jedem so ist und das einige für einen günstigeren Preis auf Qualität verzichten, häufig z.B. auch beim Fleisch.
Bei Frosta finde ich besonders positiv, dass das Essen ja wirklich wie frisch selbstgekocht ist :-)

17.09.07 - 22:52 Uhr
von Piscis22

Ich esse kaum Fertigprodukte, 1. sind sie schon teurer als Selbskochen und 2. sind sie meistens sehr überwürzt. Da riecht es richtig nach Chemie! Die Produkte von Frosta sind in den Supermärkten in meiner Umgebung nicht gut vertreten. Ich sehe die Produkte eher zufällig, meistens ist kein einziges vegetarisches Gerichte dabei. Ich habe bis jetzt nur ein Produkt von Frosta probiert, ich glaube es war Curry (vegetarisch). Der Geruch war super, aber der Geschmack hat mich nicht überzeugt. Für mich ein Anreiz bei diesem Projekt mitzumachen. Vielleicht werde ich ja eines besseren belehrt.
Bezüglich der Kosten: ich bin immer bereit mehr Geld für gute Qualität zu zahlen. Aber ich gehe auch nicht davon aus das teuer=gute Qualität ist.

17.09.07 - 22:57 Uhr
von SMartens

Ich denke dass vor allem Leute aus gebildeteren Bevölkerungsschichten zu gesündereren Mahlzeiten tendieren. Diese Bevölkerungsschicht hat normalerweise auch mehr Geld. Bei dieser Gruppe von Kunden sollte der Preis also keine Rolle spielen.

Da es in Deutschland ja leider Gottes eine Art “neue Unterschicht” gibt, kann man davon ausgehen, dass diese Leute sich weniger Gedanken um den gesundheitlichen Aspekt der Lebensmittel machen und somit zu den günstigen Varianten greifen. Auch da diese mehr Volumen als die Frosta-Packungen haben und somit eher satt machen. Das sind dann eher die Leute, die essen um satt zu werden statt um genießen und sich etwas gutes zu tun.

Das mag alles ein bisschen schwarzweißmalerisch klingen, aber mir gerade nach einem pseudosoziologischen Beitrag :-)

17.09.07 - 23:03 Uhr
von lemim

Ich bin Student und muss daher (wie so viele Studierende) auch ein wenig aufs Geld achten. Dass muss aber nicht billig-Fertigpizza im Dreierpack heißen. Am liebsten esse ich frisches Gemüse, dass auf dem Markt auch gar nicht sooo viel teurer ist, als im Discounter. Soweit der Wunsch. In der Praxis passiert es leider doch immer häufiger, dass ich aus Zeitgründen zu der Fertigpizza greife….
Ich glaube, dass es gerade bei Studierenden (oder Azubis) den Wunsch nach gesundem Essen gibt. Oftmals ist es aber noch nicht durchgedrungen, dass gesund nicht gleich teuer sein muss. Frosta ist da in einer Produktecke, die dieses Bewusstsein (gesund=gut und gar nicht sooo viel teurer) fördern kann. Bin gespannt auf das Projekt.

17.09.07 - 23:25 Uhr
von Honey974

Generell ist gesunde und frische Ernährung eigentlich sowieso preiswerter als “Fertignahrung”. Ein Kilo Kartoffeln reicht für einige Tage und einige Münder, ist variantenreich zu verwenden und pro Portion (derer es ja viele ergibt, dieses eine Kilo) auch preiswert. Mag sein, dass auf den ersten Blick die Fertigpackung Bratkartoffeln, die Backofenfritten oder der anrührbare Kartoffelpüree billiger erscheinen, aber das reicht ja immer nur für eine Portion. Wer genau weiß, was gesund ist (weil er darauf achten möchte), merkt schnell, dass man preiswert UND gesund essen kann. Und wie Frosta es ja gerade beweist, kann auch Tiefkühlkost gesund, vitaminreich und frei von Zusatzstoffen sein.
Um mich bewusst zu ernähren muss ich also nicht viel ausgeben sondern nur viel nachdenken. Wer wirklich auf seine Ernährung achtet sieht schnell, dass unterm Strich gesund nicht viel teurer ist als ungesund und zieht daraus seine Schlüsse.
Wie bereits in anderen Kommentaren erwähnt, spielt die Bildung eine Rolle… meiner Meinung nach. Wer nicht die Weitsicht besitzt zu erkennen, dass gesund nicht teuer sein muss und ungesund nicht zwangsläufig preiswert, wird wohl von zunächst höher erscheinenden Preisen zurückschrecken und auf die “gute, alte Billig-Variante” zurückgreifen.

17.09.07 - 23:28 Uhr
von Honey974

Hoppla, da sollte nochwas kommen: wer prinzipiell hinter gesunder Ernährung steht und aus Zeitmangel nicht frisch kochen kann, scheut auch höhere Preise nicht… man kann ja auch woanders sparen: beispielsweise in der Menge. Mal sehen,wie Frosta’s Gerichte schmecken und wie der Preis am Ende ausschaut, für “5-10″ Gerichte….! Gut und günstig wäre wunderbar… :) lg…. der Roman ist zu Ende, Honey ^^

17.09.07 - 23:29 Uhr
von chatforest

Da kann ich mich lemim nur anschließen, ich bin zwar noch kein Student aber in 2 Wochen ist es soweit und ich denke, dass man vor allem beim Essen in der Mensa nicht genau weiß, welche Zusatzstoffe überhaupt in den Gerichten sind. Ich denke mir wird es auch passieren, dass man sich auch aus zeitlichen Gründen oftmals ein Fertiggericht in den Ofen schieben muss, doch deswegen muss man ja nicht auf Qualität verzichten. Ich achte wie die meisten hier sicher auch auf gesunde Ernährung, bevorzuge Äpfel vom Biobauern hier - schon allein wegen der geringeren CO2-Belastung, deswegen hat mich der Projektfahrplan gerade richtig umgehauen. Frosta kannte ich bisher fast nur vom Namen her und auch vom Reinheitsgebot hab ich durch dieses Projekt das erste Mal erfahren. Gut, der Grund ist eben, dass ich bisher nicht für den Einkauf meiner Lebensmittel zuständig war und jetzt ein neues Kapitel in meinem Leben beginnt.

Der Aspekt, dass sich eine gewisse Schicht keine Gedanken um ihre Gesundheit macht, bezweifele ich einmal stark. Wie es SMartens beschreibt, denkt man ja, denen ist es praktisch egal. Ich denke es ist eben der finanzielle Aspekt und wenn sie könnten würden sie sicher auch auf die teuere Variante zugreifen. Klar sind die Produkte im ersten Moment vielleicht etwas teures, aber man sollte man auch langfristig in die Zukunft denken, und wer weiß, was sich vielleicht im Gesundheitsbereich sparen lassen kann.

Zum Film allgemein: Schön mal direkt wieder rein zu können in die Produktionsschritte. Es ist sehr leicht zu verstehen und sehr glaubwürdig. Man merkt, dass sich Frosta seiner sozialen Verantwortung bewusst geworden ist und nicht nur der betriebswirtschaftliche Aspekt eine Rolle spielt.

Aber einen Aspekt möchte ich noch beifügen: Versuchen sollte man dennoch möglichst oft seine Mahlzeiten selbst zuzubereiten und nicht sich nur auf die Produkte verlassen. Ich stehe hier als junger Mensch, der sich noch einiges lernen muss bezüglich gesunder Ernährung aber ich hoffe, die Produkte überzeugen mich auch geschmacklich und dann denk ich werde ich trotz meine Studentendaseins auch öfters zu den Frosta-Produkten zu greifen.

Warten wir es ab. Ich bin guter Hoffnung.

17.09.07 - 23:33 Uhr
von moscan

Wir sind sowieso nicht die Fertiggerichteesser, da wir beide auf Zusatzstoffe reagieren. Mein Freund mit Hautausschlag und ich mit Darmproblemen. Da ist Frosta einfach eine gute schnelle Lösung, man kann ja nicht immer selber kochen. Wir sind auch gerne bereit dazu, dann etwas mehr Geld auszugeben. Für unsere Hunde kaufen wir ja auch nicht irgendein Fertigfutter, sonder holen Fleisch vom Schlachter, so wie für uns auch. Klar es ist ein bischen teurer, aber wenn man einmal gutes Rind vom Schlachter gegessen hat, ist alles andere nicht so lecker. Ich bin mal gespannt, wie die Frosta Gourmet Gerichte schmecken.

18.09.07 - 0:22 Uhr
von karinchen

Es liegt auch vie daran ,das heut zu tage sich viele menschen es sich einfach nicht mehr leisten können bei den niedrigen einkommen.da wird dann über all gespart .

18.09.07 - 0:49 Uhr
von brittattirb1980

Also,
ich bin eine wirklich “schwierige” Esserin. Zunächst einmal bin ich Vegetarierin, was ja inzwischen kein Problem mehr darstellt, da sich viele Hersteller darauf eingestellt haben. Problematisch wird es dann aber bei mir ganz bestimmt wegen der Histaminunverträglichkeit. Da reagiere ich neben einigen Lebensmitteln auch mal auf Zusatzstoffe, die ja meistens nicht so genau auf der Verpackung deklariert sind. Daher habe ich seit der Diagnose eigentlich vollständig auf Fertiggerichte verzichtet (bzw verzichten müssen). Es ist im Alltag ziemlich anstrengend sich jeden Tag in die Küche zu stellen, um alles frisch zuzubereiten. Manchmal bin ich eigentlich zu müde und dann bin ich sehr froh, dass es Frosta gibt!!! Ich muss notgedrungen aufs Geld achten, daher kaufe ich möglichst “billige” Grundnahrungsmittel. Damit kann ich insoweit die Aussage des Berichts bestätigen. Aufgrund meiner Krankheit kann ich es mir aber gar nicht erlauben, bei Obst und Gemüse nur auf den Preis zu achten. Da wird es dann schon mal recht teuer. Die Frosta-Fertiggerichte ( natürlich nur, die für mich geeigneten) sind allerdings eine perfekte Ergänzung zu den - wesentlich teureren Produkten aus dem Reformhaus. Wie schon erwähnt erleichtern sie mir zudem den Alltag ungemein.

18.09.07 - 1:55 Uhr
von RipperRoo

also meiner einschätzung nach ist es eher egal mit dem reinheitsgebot
wennsch die werbung sehe denk ich mir auch “naja auch nur so ne masche die leute zu angeln”…
und wenn mir das andere nunmal auch schmeckt wozu das angebot von frosta wahrnehmen?!

aber ich muss hier sagen ich hab eigentlich nie tiefkühlessen…
glaube meine mutter wollte vor nicht all zu langer zeit einiges bestellen bei frosta.. kam aber doch nicht dazu.

was mich mal interessieren würde:
wie siehts aus mit der umweltfreundlichkeit bei frosta ?!
müssen viele sachen importiert werden ? etc

18.09.07 - 6:50 Uhr
von standbild

Erst einmal möchte ich sagen, dass ich mit vielem, was schon gesagt wurde, übereinstimme. Trotzdem hier meine Meinung zu dem Thema:

Ich persönlich schaue mir schon seit Jahren sehr genau an, was auf der Rückseite der Produkte unter den Zutaten aufgeführt ist, soweit es mir die Zeit erlaubt. Deshalb kommen z.B. für mich auch nicht die fertigen Saucenmischungen zum anrühren oder diese ach so beliebten Asia-Snacks bzw. -nudeln in Frage: geradezu ein Tummelplatz für Geschmacksverstärker und Zusatzszoffe.
Dadurch dass in meinem Freundeskreis diverse Allergien von Milch- bis hin zu Zucker- und Weißmehlunverträglichkeit vorhanden sind, war es für mich schwer, überhaupt entsprechende Lebensmittel einzukaufen. Für meine jetzige Gemüsebrühe ohne Zucker und ohne Glutamat etc musste ich lange suchen, es ist eine aus dem Bioladen. Da ich wie gesagt, schon immer sehr genau nachgeschaut habe, ist mir Frosta mit dem Reinheitsgebot auch schon seit längerem ein Begriff. Und obwohl ich die Gerichte mochte, bin ich trotzdem eher ein Freund des Frisch-Kochens, da dies oft eine Preisfrage ist.

Und damit komme ich zum ersten fragwürdigen Argument, dem Preis. Viele Verbraucher sagen zwar, dass ihnen eine gesunde Ernährung wichtig ist, aber dass gesunde Produkte oftmals zu teuer sind. Das ist meines Erachtens nur Unwissenheit, denn wie auch schon oben bereits gesagt wurde, sind Lebensmittel frisch eingekauft und verarbeitet, viel billiger als Fertigpizza und co. Ein Eintopf, der dann für zwei Tage hält, ist wesentlich günstiger, aber natürlich auch zeitaufwendiger in der Herstellung. Insofern finde ich es gut, dass es eben auch Convenience-Produkte gibt, die zwar ein bisschen teurer im Vergleich, aber auch gesund sind. Gerade im Biobereich hat sich doch entscheidendes verändert. Wohingegen früher Bioprodukte nur in kleinen Läden oder direkt auf den Bauernhöfen zu oftmals teureren Preisen erhältlich waren, hat doch inzwischen selbst jeder Discounter seine eigenen Bio-Produkte. Auch die Preisdifferenz zwischen Bio und koneventionellem Produkt ist inzwischen sehr gering. Insofern zeigt sich doch, dass wenn die Nachfrage nach gesünderen Lebensmitteln erst einmal da ist, sich über die Menge auch günstige Preise erzielen lassen.

Das zweite Argument ist glaube ich die Unwissenheit der Kunden bezüglich der Inhaltsstoffe. Wenn man nicht explizit Zusatz- oder Geschmacksstoffe erwähnt, sagen viele, wenn man sie fragt, was in Lebensmitteln ungesund ist bzw. warum sie manche Lebensmittel nicht kaufen, die typischen Dinge wie zuviel Fett oder Zucker etc. Sie betrachten ungesund in der Regel oftmals nur aus dieser diätetischen Ecke. Selbst ich, der wie ich meine, ganz gut über Zusatzstoffe Bescheid weiß, wußte bis vor dem Projektfahrplan noch nicht, dass selbst im Hefeextrakt Glutamate versteckt sein können. Un d da geht es vielen anderen wahrscheinlich ähnlich. Die Unwissenheit ist dann auch oftmals mit Skepsis verbunden. Ich habe auch schon oft den Satz gehört, das ist ja nur eine Marketingtrick. Das sagt man aber nur, wenn man nicht weiß, was dahinter steckt. Ein Marketingtrick ist in meinen Augen viel eher, Holzspäne als Erdbeeraroma zu verkaufen. Insofern wäre es sinnvoll, grundsätzlich noch mehr Aufklärungsarbeit zu leisten, was diese Zusatzstoffe und ihre Risiken angeht. Viele waren bestimmt schon vom Chinasyndrom, der Unverträglichkeit gegenüber Glutamat betroffen, wussten es aber nicht. Auch die Politik sollte vielmehr Transparenz im Lebensmittelbereich durchsetzen als bisher.

Zusammengefasst würde ich also sagen, dass gesund Essen nicht ein Problem des kleinen Geldbeutels ist, sondern eher auf Unwissenheit oder Zeitmangel beruht. Insofern wäre es ja zu begrüßen, wenn durch die 1000 Multiplikatoren bei diesem Projekt, weiter in die richtige Richtung gearbeitet wird.

18.09.07 - 9:18 Uhr
von wasabi

Hmm… also der Wille ist da, nur am Ende siegt mal wieder der innere Schweinehund?

Ich sehs ja an mir selbst… wobei ich mich da denke auch ganz gut entwickelt habe. Ich kaufe doch einiges mittlerweile im Bio-Markt bzw. je nach dem im Bio-Supermarkt (größere Auswahl, fehlender “Geruch” *g*), wir backen unser Brot selbst, das Mehl wird auch selbst gemahlen - aber dennoch muss hier und da auch noch Platz für das goldene M oder den König der Burger sein - sonst fehlt was. Und da kommen die gesunden Quasi-Fertig-Gerichte von Frosta eigentlich grad recht, um das ordentliche Ernähren zu vereinfachen bzw. zu unterstützen

18.09.07 - 10:09 Uhr
von Nicolewoman

Ich finde das Frosta Reinheitsgebot richtig klasse. Außerdem finde ich es nicht schlimm, wenn man für qualitativ hochwertige Produkte einen höheren Preis zahlen muss. Also ich bin bereit, für gesünderes Essen mehr Geld auszugeben. Gegenüber anderer Tiefkühlprodukte finde ich den Frosta Preis sogar noch relativ günstig.

18.09.07 - 10:40 Uhr
von kueken

sollten das Passwort nicht eigentlich nur Projektteilnehmer bekommen? Weil in meinem Profil steht auch das Passwort, wurde aber gar nicht genommen ;)

18.09.07 - 10:42 Uhr
von wolfpac

Es ist leider echt so, dass der Preis ein Argument ist, seine Prinzipien, nach gesunden und wenig Zusatzstoffe enthaltenden Gerichten fallen zu lassen. Betrachtet man sich Deutschland, so erkennt man deutlich, dass die Armutsquote immer stärker ansteigt. Man muss sich nur anschauen, wass einer Hartz 4 Familie pro Tag an finanziellen Mitteln zur Verfügung steht, um sich zu ernähren. Der Regelsatz für ein Mittagessen pro Kind liegt dabei bei 0,89 Cent!!!!

Man darf nun gerade aufgrund solcher Zahlen nicht dem Verbraucher den schwarzen Peter zuschieben, wenn er Billigkost vorzieht (ein Argument auch dafür, warum die dt. Bevölkerung immer dicker wird).

Ich selbst bin bereit, für gesünderes Essen mehr Geld auszugeben. Besonders das Frosta Reinheitsgebot und die Ethik des Unternehmens, trotz Einbußen weiter an den Prinzipien festzuhalten, zeugt davon, dass es sich um ein ehrliches Unternehmen handelt. Wie man dem Videoblog entnehmen konnte, hat die Firma Frosta ja nun einen goldenen Mittelweg gefunden, die Preise reduziert und die Menge dementsprechend angepaßt.

18.09.07 - 10:52 Uhr
von Sonea

hallo leute

ich persönlich denke, dass sich prinzipiel jeder gesund ernähren möchte, doch viele einfach keine zeit haben um groß zu kochen und unglaublich viele einfach nicht dass geld haben um sich jeden tag die guten sachen wie obst zu kaufen, wenn man z.b. bedenkt dass eine paprika im kilopreis im duchschnitt bei 6 € liegt.
viele menschen müssen sich in der mittagspause entscheiden ob sie den kantinenfrass essen wollen oder in die stadt gehen und da fällt die wahl häufig auf die kantine, weil man hier nicht noch lange wege in die stadt gehen muss. und gehen die leute dann doch in die stadt, was finden sie dort denn: mc donalds, burger king, subway(auch nicht gerade supergesund, trotz des salates) ein vernünftiges restautant in dem man gesund essen kann findet man doch auf die schnelle kaum.
wenn man zuhause ist, haben viel keine lust mehr groß zu kochen, da noch andere sachen auf dem plan stehen, die erledigt werden wollen und dann sind vielleicht noch kinder da um die man sich kümmern muss und schon möcht man die zeit nicht damit “verschwenden”, essen zuzubereiten und schiebt sich lieber was in den ofen.
so und nun zu diesem biokram und dem gesunder essen. hier ist doch ganz klar, das die meisten leute einfach nicht die kohle haben um sich bio zu kaufen, wenn ich in den laden gehe und einkaufe schaue ich auch auf preise und wenn ich mir da BIO produkte anschaue und deren preise, könnte ich meinen kopf gehen ein ladenregal hauen, da ich mich immer frage welcher normalsterbliche mit z.b. zwei oder drei kindern soll denn diesen total gehirnamputierten preise bezahlen. sorry für meine wortwahl, aber das regt mich einfach so unglaublich auf!! alle reden davo sich gesund ernähren, doch die es nötig haben, wie z.b. übergewichtige können es sich nicht leisten, weil andere kosten sie aus gesundheitlichen gründen auffressen oder familien, wo nur einer arbeitet sogar wenn beide arbeiten ist es nicht gerade einfach. ich könnte wenn ich wollte einige bioprodukte kaufen, aber ich sehe es überhaupt nicht ein so einen preis zu bezahlen. vorallem ist nicht weil nicht jedes produkt auf dem kein biozeichen steht schlecht und ungesund. ich denke man sollte sehr darauf achten, was in den produkten ist. doch das wiederum wird einem echt erschwert, da bei einigen produkten so etwas nicht auf der packung steht.
das reinheitsgebot von frosta ist schon ganz löblich, aber da ich so ein kram wie frosta eh nicht so gern mag kann ich nicht sagen, ob es geschmacksunterschiede gibt oder nicht.
aber das wort reinheitsgebot ist so eine sache für sich, in der regel wird es in brauereien benutzt, und aus persönlicher erfahrung kann ich nur sagen so etwas wie das reinheitsgebot ist nur ein wort das sich toll anhört aber mit vorsicht zu geniesen ist.

also bis dahin wünsche ich euch noch guten appetit
eure Sonea

18.09.07 - 11:09 Uhr
von Vee

@kueken: Es sollen alle trnd-Partner die Möglichkeit haben, sich ausführlich über die Lebensmittelproduktion hierzulande und natürlich auch das FRoSTA-Reinheitsgebot zu informieren. Deshalb haben wir uns letztendlich dazu entschieden allen trndlern die Videos zur Verfügung zu stellen.

18.09.07 - 11:35 Uhr
von spyonin

bisher hab ich nicht so genau darauf geachtet, was in den ganzen Fertig-Produkten so an Zusatzstoffen drin ist. Allerdings habe ich zum Beispiel festgestellt, dass die Frosta-TK-Gerichte deutlich besser schmecken als Billig-TK-Gerichte. Ich schaue als Mutter von 2 Kindern zwar auch auf den Preis, aber wenn ich die Wahl habe zwischen Qualität und höherer Preis oder Billigware, dann nehme ich doch lieber gute Qualität und nehme den höheren Preis in Kauf. Allein beim Metzger, wo ich zu 99% mein Fleisch kaufe, stelle ich das fest. ich kaufe lieber mein Hackfleisch beim Metzger, frisch durchgedreht, als aus der TK-Truhe beim Lidl zum Beispiel. Da schmeckt das Hackfleisch wie Gummi.
Ich denke aber, dass ich durch das Frosta-Projekt in Zukunft etwas mehr auf die Zutatenliste schauen werde.

18.09.07 - 12:07 Uhr
von mav1985

Hallo zusammen,

also bei mir spielt der Preis ganz klar eine wichtige Rolle. So lange der Preisunterscheid aber nicht zu hoch ist, achte ich schon ein wenig auf die Gesundheit. Wenn jedoch das “angeblich” gesündere Artikel fast das doppelte kostet, ist es mir zu teuer. Nun ja ich denke gerade nach oder während dem Frosta-Projekt werd ich doch mal genauer drauf achten, was ich so einkaufe ;-)

18.09.07 - 12:09 Uhr
von Soumyya

Also ich finde das stimmt, die meisten achten wirklich dann nur noch auf dem Preis. Aber wenn die alle wüßten das bei den billig Produkten, es überwiegend nur die Aromastoffe und die anderen Zutaten sind,wo man überhaupt nicht weis, was das überhaupt ist , den Geschmack macht und diese Stoffe mal weg lässt, würden alle glaube ich es nicht mehr essen. Diese Stoffe betrügen eigentlich nur unseren Geschmacksinn. Ich achte nicht auf dem Preis, denn ich möchte wenigstens Gesund leben und mich nicht noch kränker machen, was die Umwelt schon tut. Auch Leute mit geringen Einkommen können sich so etwas leisten finde ich, denn ich hatte auch eine Zeit lang wenig zur Verfügung und kaufte mir trotzdem Produkte die Gesund waren.

18.09.07 - 12:11 Uhr
von Kaya

Hallo!

Ich für meinen Teil lege sehr viel Wert auf gesunde Ernährung. Von daher kaufe ich oft Waren aus dem Bioladen und bin auch bereit, etwas mehr Geld dafür auszugeben.
Leider sit es doch heute aber so, das viele LEute gar nicht erst die Möglichkeit haben, sich für oder gegen gesündere Kost zu entscheiden. Bei uns in der Stadt hat gerade wieder eine Tafel aufgemacht, die mit Essensspenden die Menschen hier unterstützt. Und leider wird der Anteil der Menschen, die auf so eine Unterstützung zurückgreifen müssen, ja immer größer. Bei den Leuten, wo es auf den Cent nicht so ankommt denke ich schon, das sie bereit sind mehr für eine gesunde Kost auszugeben. Der Boom auf dem Bio-Sektor ist doch ein guter Beweis dafür. Wenn ich manchmal lese, mit was Fertiggerichte im Allgemeinen oft angereichert sind, damit sie besonders lecker und geschmackvoll aussehen, vergeht mir total der Appetit. Aber: Bei Frosta ist das ja zum Glück anders, und so freue ich mich jetzt schon auf den Beginn unseres “(F) (T) estessens!!!!

18.09.07 - 12:28 Uhr
von SweetKatrynka

Der Bericht in dem Video ist sehr interessant und wenn ich jetzt so darüber nachdenke, haben die wirklich recht. Ich nehme es mir jeden Monat immer wieder vor mich gesund zu ernähren, doch sobald man einkaufen geht, ändert man meistens seine Meinung, da die Lebensmittel immer teurer werden. Ich bin schon sehr gespannt, was es für geschmackliche Unterschiede zu den billigen Produkten gibt.

18.09.07 - 12:37 Uhr
von OBBO

Ich habe da versch. Meinungen.

Im Vergleich zu einem Menü von einem großen Burger-Brater zu fast 6€ und zu einem leckeren Frosta Menü von 2,99€ (+1Glas Wasser und einem Salat) 3,90€ lebe ich eher gesünder und zahle auch den hier niedrigeren Preis.

Aber für angebliches Bio-Fleisch zahle ich nichts drauf, da nehme ich das frische Fleisch vom Metzger gegenüber. Bei Milch sieht dass chon wieder anders aus, denn mit dieser Brühe von re..,- lässt sich kein Latte Macchiato zaubern, mit der Bio-Milch von Ede.. schon. :)

18.09.07 - 12:44 Uhr
von Devon

ich glaube dass das im größten Teil stimmt. Viele achten eher auf das geld als auf die Gesundheit. ICh hab noch nicht so viel erfahrung mit frosta produkten gemacht deswegen bin ich gespannt ob auch fertig produkte lecker und gesund und dazu noch billig sein können-

18.09.07 - 13:00 Uhr
von weirdo

bei mir als studentin ist es auf jeden fall so, dass ich mehr auf den preis gucken muss als auf die qualität :(
das finde ich total schade.
gesund UND billig geht meistens nur, wenn man nen eigenen garten hat!

18.09.07 - 14:01 Uhr
von LittleAnnie

Ich muss leider auch oft auf den Preis achten bei Lebensmitteln. Allerdings versuche ich wenn möglich doch gesunde Lebensmittel mit möglichst wenig Zusatzstoffen zu wählen, gerade da ich auch die beste Ernährung für meine Tochter möchte. Über die Preise von Frosta kann man echt nicht meckern finde ich, da bekommt man für unter drei Euro dann eine Mahlzeit für zwei Personen (hab mich schon mal in der Tiefkühlabteilung umgesehen). Ich denke, dass ich auch in Zukunft lieber gesündere und dafür auch ein wenig teurere Lebensmittel einkaufen werde. :-) Bin schon ganz gespannt auf die Mahlzeiten von Frosta, denke aber sie werden mir sicher gefallen, wenn man weiß dass es gesund ist schmeckts irgendwie auch gleich besser als wenn man immer im Hinterkopf hat, da könnt ja was ungesundes drin sein.

18.09.07 - 14:57 Uhr
von Ania

Ich finde der Preis ist sehr wichtig… wenn es um Lasagne, Tortellini oä Fertigprodukte geht. Die sind eh ungesund. Da spar ich dann doch wenigstens im Portemonnaie, wenn schon nicht auf der Hüfte. Allerdings, wenn es um Gemüse, Pastamischungen mit gesunden Zutaten (Gemüse) etc. geht, achte ich auf die verwendeten Zutaten und Gemüsesorten. Wenn zB Auberginen drin sind… weg damit, egal was es kostet. :) Pauschal kann man die Frage eigentlich nicht beantworten. Ich greife meist zudem, was mir schmeckt… oder eben, was mir mehr schmeckt. Meist aber dann doch zu eher höher preisigen Produkten, da dort auch die Abbildung des Gerichtes mehr Wasser in meinem Mund produziert.

18.09.07 - 15:16 Uhr
von bubafu

wenn der preis erheblich größer ist entscheide ich mich meistens fürs günstigere wenn er nur gering ist dann für das teuere mit der besseren Qualität……

18.09.07 - 15:18 Uhr
von Belinda1983

Ich denke, dass trotz der gesunden Ernährung die mittlerweile in viele deutsche Haushalte Einzug nimmt, der Preis immernoch ein starkes Kaufkriterium ist. Allerdings wird das mit Zunahme der Lebensmittelskandale (Gammelfleich, etc.) immer stärker abnehmen, sodass auch bald der Verbraucher bereit sein wird mehr Geld für hochwertige Produkte zu zahlen.

18.09.07 - 15:25 Uhr
von yknowt

Da Fertiggerichte in der Presse oft pauschal als ungesund (versteckte Fette, unbekannte Inhaltsstoffe) dargestellt werden, habe ich mich beim Kauf von Fertiggerichten zurückgehalten. Ob einzelne Firmen durchaus gesündere Fertiggerichte anbieten, habe ich gar nicht richtig registriert.

Erst durch dieses Projekt lerne ich die Unterschiede der Zubereitung von Fertiggerichten kennen. Beim nächsten Einkauf von Fertiggerichten werde ich nun viel überlegter zugreifen…
Auf den Preis werde ich dabei nicht so genau achten. Das mache ich bisher nämlich auch nicht. Die bisher von mir verwendeten Fertiggerichte waren auch von Markenfirmen nur eben fettig und ungesund (Pizzen, Baguettes).

Ich bin gespannt, ob ich mir durch Frosta öfter mal das Vorkochen und Einfrieren sparen und vermehrt auf Fertiggerichte zurückgreifen kann. Das wäre klasse, da ich die eingesparte Zeit durchaus anders einsetzen könnte!

18.09.07 - 16:01 Uhr
von honeybear

Meiner Meinung nach, essen die Menschen schon gerne gesunde Sachen, allerdings ist es ihnen oft zu teuer. Ich persöhnlich bevorzuge Lebensmittel, die schmecken und auch gesund sind. Dafür gebe ich gerne mehr Geld aus, auch wenn es dazu führt, dass ich bei anderen Sachen sparen muss.

18.09.07 - 16:37 Uhr
von .tom

Die Firmenkrise, die FRoSTA da durchmachte, zeigt mal wieder auf, wie naiv, uninformiert oder wie man es auch nennen möchte, sehr viele Verbraucher sind. Und ich selbst kenne leider auch viele Leute, denen es einfach vollkommen egal ist, was sie essen. Viele denken nicht einmal darüber nach, Hauptsache der Preis ist niedrig. Da ist es auch schon einmal egal, auf den eigenen Körper zu hören und zu essen, was er will.

Ich glaube doch, dass bei vielen Konsumenten in letzter Zeit eher ein Umdenken stattgefunden hat - man braucht sich doch nur mal die Absätze von Bio-Produkten ansehen. Das zeigt ganz eindeutig das Bedürfnis nach qualitativ hochwertiger Nahrung auf. Leider ist es im Verhältnis dennoch ein sehr kleiner Anteil der Konsumenten, die bereit sind, für das Mehr an Qualität auch tiefer in die Geldtasche zu greifen. Wirklich schlimm daran ist, dass viele Konsumenten die sogenannten Luxusgüter oder auch andere Dinge des Lebens ohne große Rücksicht auf das Preisschild kaufen, aber bei Lebensmitteln und Essen, das eigentlich nur wenn überhaupt 20% der monatlichen Ausgaben darstellt, spart was nur geht. Dabei sind eigentlich alle anderen Dinge bis auf das Essen sekundär - nur Nahrung musst du essen, damit du leben kannst. Viele andere Dinge sind verzichtbar bzw. müssen nicht direkt zu sich genommen werden. Darum ist es geradezu absurd, am wichtigsten Teil der Ausgaben so krankhaft zu sparen.

Zum Schluss: Ich habe subjektiv festgestellt, dass die österreichischen Supermärkte im Allgemeinen viel mehr hochkarätigere Lebensmittel führen, als die deutschen Pendante. Vor allem auch der oben angesprochene Anteil Produkte biologischer Herkunft ist in Österreich einer der höchsten überhaupt - nachgewiesenermaßen.

18.09.07 - 16:56 Uhr
von melange

Tja, sagen wir mal so, eine Aussage trifft auf jeden Fall auf uns zu - Zucker, H-Milch und Gemüse- oder Obst-Konserven sind meistens no Name genauso schmackhaft wie die teuren Marken, aber wenn wir “ordentlich” kochen, dann darf es schon etwas Besseres sein. Ein Fertiggericht gehört bei uns da schon zu den Sachen, wo wir nicht mehr so sehr auf den Preis, sondern doch mehr auf den Geschmack gucken (zugegebenermaßen nicht so sehr auf die nicht vorhandenen Zusatzstoffe, das ist aber ein zusätzlicher Anreiz!).

Was ich an diesem Video wirklich sehr interessant finde: Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, dass sich hinter dem Begriff “Gewürze” auch Zusatzstoffe verbergen können, - wieder etwas gelernt!

18.09.07 - 17:17 Uhr
von derich

Ich denke für viele Verbraucher ist in erster Linie der Preis ausschlaggebend welches Produkt gekauft wird.
Auch werden Produkte genommen, die gerade stark beworben werden.
Ich persönlich probiere Unterschiedliches aus und achte hierbei schon auf die Inhaltsstoffe.
Tiefgeforenes Gemüse ist mir lieber als friches Gemüse man kann nicht immer sehen wie lange es schon im Geschäft liegt .
Auch die Bevorratung ist mir wichtig, da ich berufstätig bin und nicht täglich einkaufe.
Bei BIO-Produkten bin ich mir nicht immer so sicher ob auch BIO drinn ist, wo BIO draufsteht.

18.09.07 - 18:37 Uhr
von puckser

@Vee Mein Passwort funktioniert nicht, wenn ich es eingegeben habe und dann anschließend rechts auf Submit klicke, verschwindet der Videoabschnitt komplett.
Mache ich etwas falsch oder woran liegt es ?

Nun zur gestellten Frage.
Ich denke, das sich jeder so gesund wie möglich ernähren möchte.
Aber leider ist das in der heutigen Zeit auch eine Frage des Preises.
Wir verkaufen bei uns im Geschäft z.B. Biolebensmittel ( aus kontrolliertem biologischem Anbau).
Wenn ich diese Lebensmittel mit Lebensmitteln aus dem Supermarkt preislich vergleiche, dann sehe ich gravierende Preisunterschiede.
Nicht jeder kann sich das leisten.
Aus diesem Grund denke ich, das der größte Teil der Bevölkerung auf billige Discounterware zurückgreift oder andere Artikel nur dann kauft, wenn sie im Angebot sind.

18.09.07 - 19:04 Uhr
von Sue1

Hallo,
ich ertappe mich auch bei der Verhaltensweise wie im Bericht beschrieben. Grundsätzlich will ich mich bewußt ernähren, aber zucke bei Preiserhöhungen, wie jetzt bei Milch, schon zusammen. Aber es heisst nicht umsonst “Lebensmittel” und man sollte immer überlegen, bevor man ungesunden Billigkram in sich reinstopft.

bin sehr auf den Test gespannt. Bin eigentlich bisher von Fertigessen meist eher enttäuscht worden. Gutes Fertigessen ist auf jeden Fall eine Erleichterung, wenn man nicht zum Kochen kommt.

18.09.07 - 19:07 Uhr
von artemiss

Bis vor kurzem war ich noch Studentin, hatte daher nicht so viel Geld zur Verfügung wie jetzt und habe trotzdem immer versucht, auf gesunde, frische Ernährung zu achten. Das geht ja auch beim Discounter, jeder Supermarkt hat eine Gemüseabteilung. Natürlich ist Biogemüse immer noch besser, aber in der Kleinstadt, in der ich wohne, auch immer noch recht schwer zu bekommen.
Wenn dann aber mal die Zeit für den Salat oder etwas Frisches fehlte (und wie jetzt oft fehlt), habe ich oft zu Fertiggerichten gegriffen. Hier hat mir vor allem mein Geschmack weitergeholfen: ich mag einfach keine billigen Fertigprodukte, ich finde, dass man die Qualität oft rausschmecken kann. Schon deswegen bin ich auf Frosta gekommen.
Allerdings gebe ich für Lebensmittel ohnehin mehr Geld aus als andere Leute, weil mir gutes, gesundes Essen einfach wichtig ist. Daher habe ich dann versucht, an anderen Dingen zu sparen.

18.09.07 - 19:56 Uhr
von danielal

Bei mir ist das so, dass ich liebend gerne alle obst und gemüse produkte “bio” kaufen würde, da diese aber oft doppelt so teurer sind, überlege ich es mir dann zweimal bevor ich zu einem bioprodukt greife. Fertigprodukte habe ich eigentlich nie wirklich viele gegessen, da bin ich seit jeher eher skeptisch gewesen. Mich interessiert das Thema Ernährung schon seit einigen Jahren und 2003 habe ich dann im Brand eins, diesen artikel gelesen http://www.brandeins.de/ximages/11189_036eiskalt.pdf
Gekannt haben wir Frosta schon, aber das war der Anstoss die neuen Produkte auch zu probieren und sie schmecken uns sehr gut.

18.09.07 - 20:10 Uhr
von twicd

Dass viele Menschen in Umfragen angeben gerne mehr für bessere Qualität auszugeben ist sicher eine Gewissensfrage der Person. Wer gibt schon gerne an gerne schlechtere Qualität gerne zu kaufen. Doch in der Umsetzung fehlt vielen Leuten einfach das Geld um immer auf die Qualität zu achten. Ich persönlich versuche immer so weit es geht auf gute Qualität zu achten, allerdings muss auch ich meinem Geldbeutel teilweise die Entscheidung überlassen und dann zu Produkten niedriger Qualität greifen (zum Glück das meistens nur bei normalen Artikel und nicht beim Essen. Da schmeckt gute Qualität einfach viel besser und da ich gerne esse versuch ich dann woanders zu sparen).

18.09.07 - 21:20 Uhr
von glutton

Ich denke Viele würden wohl gerne gesunder essen, doch bei den meisten bleibt es dann beim Vorsatz oder sie wissen es nicht besser.

Früher habe ich auch nicht so darauf geachtet, doch seit ich aktiv mehrmals die Woche Sport mache, interessiere ich mich viel mehr dafür. Ich glaube das hat auch was mit Somatische / körpereigene Intelligenz zu tun. Der Körper macht sich selbst bemerkbar was er essen will. Also folglich verkümmert diese Intelligenz, wenn sich die Leute weniger bewegen und keinen Sport machen.

Ein weiteres Problem ist die Bereitschaft mehr Geld, teilweise erheblich mehr Geld, für Lebensmittel auszugeben. Zum Beispiel bin ich Anfang mit günstigem Müsli aus dem Supermarkt für 1 Euro angefangen, doch nachdem ich mich informiert habe und auch mal ein teureres Müsli probiert habe, schmeckte ich den Unterschied. Doch ich bin bereit jetzt 4 Euro für das Müsli auszugeben. Also den 4fachen Preis, dazu muß man erstmal wirklich erkennen wie wichtig gesunde Ernährung ist. Ein weiteres Beispiel gefällig. Mineralwasser gibt’s für 1,70 € / Kiste, doch dann kann man besser unser gutes Trinkwasser aus dem Wasserkran trinken, da sind mehr Mineralien drin. Doch ein gutes Mineralwasser kostet um die 4 Euro. Auch dazu muß man bereit sein, für etwas mehr als doppelt soviel zu zahlen, was man nicht sieht und nicht schmeckt.

19.09.07 - 9:34 Uhr
von lstein

Hizus,
nun habe ich mir schnell auch nochmal das erste Video angesehen und muss einfach nochmal kund tun, dass ich mich freue, mich an diesem Projekt beteiligen zu können..
Ich bin ein Gerne-Esser & Gerne-Kocher - kurzum genieße gerne! Dafür bereite ich aber eben alles zumeist aus frischen Lebensmitteln zu. Nichts gegen TK-Ware, wenn es mal schnel gehen soll, aber FERTIGGERICHTE waren mir bisher fremd! So wusste ich auch gar nicht wirklich von FROSTA und von deren innovativen Reinheitsgebot! Das ist ja großartig! Ein heeres Ziel für eine gesunde Gesellschaft!
Un gute Qualität muss auch bezahlt werden - klar muss gesunde Ernährung für jedermann möglich bleiben und der Preis entscheidet, aber wenn etwas gut schmeckt und frei von künstliche, Geschmacksverstärkern und Appetizern ist, sättigt es mich auch anders und ich bin früher zufrieden..
Die Reduktion der Menge pro Verkaufseinheit ist da bestimmt der richtige Schwenk!
Nun bin ich neugierig auf die ersten Gerichte!

19.09.07 - 11:06 Uhr
von DasDeX

Warum essen Leute ungesundes Zeugs, wenn sie für mehr Geld gesündere und wohlschmeckendere Ware bekommen könnten?

Nun…wir leben in einer Zeit, wo viele Leute ihre Geldstücke mehrfach umdrehen, bevor sie diese dann auch tatsächlich ausgeben. In meinem Bekanntenkreis sind nicht wenige Paare, die mit 30 bis 50 EUR Haushaltsgeld pro Woche hinkommen müssen - und das für zwei Personen. Da ist die Auswahl der Produkte schon durch den finanziellen Rahmen stark eingeschränkt - da wird billigstes Mineralwasser gekauft und besonders zum Monatsende auf Tütensuppen oder Fertignudeln zurückgegriffen. Das liegt nicht daran, dass sie nicht gerne Gerichte aus frischen Zutaten oder teurere Fertiggerichte kochen würden - es liegt einfach nur daran, dass man für 69 Cent Industrienudeln mit unidentifizierbaren Saucen bekommt, die geschmacklich gar nicht mal so übel sind.
Wenn ich nun die Menschen mit mehr Geld betrachte, dann fällt mir auf, dass diese es sich durchaus leisten könnten, teurere Lebensmittel zu kaufen - es aber nicht machen, weil es ja auch günstige Lebensmittel gibt und man das gesparte Geld für andere Dinge nutzen könnte, wie z.B. das Freizeitvergnügen oder teure (Luxus-)Anschaffungen.

Natürlich würden sich nun z.B. Produkte von Frosta noch besser verkaufen, wenn sie günstiger wären - aber das wäre meiner Meinung nach der falsche Ansatz. Die Gesellschaft sollte weg von ihrer “Geiz ist geil”-Mentalität - ganz besonders im Bereich der Lebensmittel. Wenn immer weniger ausgegeben werden will, so muss man auch damit rechnen, dass die Hersteller und Lieferanten versuchen, auf jede Art und Weise ihre Preise zu senken. Sei es durch den Einsatz von Gentechnik, billigen Aromen oder anderen netten Zusatzstoffen. In der “Fleischwirtschaft” wären es vergleichsweise die Medikamente, Massentierhaltung, etc.pp.
Wohin soll das alles führen? Man kann keine steigende Qualität bei sinkenden Preisen erwarten - und daher finde ich es sehr wichtig, dass die Leute von Frosta-Produkten erfahren (und diese eben NICHT auf Kosten der Qualität günstiger werden). Die Preise sind im Vergleich zu Mitbewerbern (welche größtenteils Zusatzstoffe einsetzen) durchaus noch irgendwie bezahlbar (würde es statt Lohnkürzungen, Stellenabbau und Steuererhöhungen mal mehr Geld für uns geben, dann würde das der “ach so schlechten” Wirtschaftslage bestimmt helfen und es wären sicher auch mehr Leute bereit, mehr Geld für notwendige Dinge zu investieren) und ein Umstieg auf gesunde Produkte bzw. teurere Bioware würde nicht nur dem Körper sondern auch dem Gewissen gut tun.

19.09.07 - 11:39 Uhr
von katynk

Ich hab das gleiche Problem wie puckser… Passwort eingeben, Submit klicken, Play klicken… nichts passiert, alles weiß. Wer kann helfen?

Hab gerade den Firefox auf V2.0.0.7 akutalisiert, hat es etwas damit zu tun?

19.09.07 - 11:47 Uhr
von katynk

Ach ja, ich hab’s. Wenn man die Seite im IE aufruft, bekommt man wenigstens gesagt, dass man Flash Player 9 installieren soll. Schaut man sich die Seite im FF an, dann kommt nur der Kasten, wo das Passwort rein soll. Benutzerfreundlichkeit sieht anders aus…

19.09.07 - 12:06 Uhr
von katynk

Näh, ich hatte es nicht. Nun hab ich den blöden Player 9 runtergeladen, jetzt läuft gar nix mehr… soll heißen, jetzt seh ich im IE auch nur noch weiß. HILFE! Wer hat eine Idee, an was es noch liegen könnte?

19.09.07 - 12:17 Uhr
von NickyM

Da viele Leute einfach rechnen müßen und nur ein begrenztes Auskommen haben, spielt der Preis immer eine Rolle! Ich glaube, daß viele Familien sich gerne gesünder ernähren wollen, aber das Geld langt einfach nicht! Denn die Lebensmittel werden nun mal immer teurer, leider wird das Gehalt nicht angepasst, so daß man mit dem gleichen Geld immer weniger bekommt! So ist es keine Seltenheit, daß ein Öko- bzw. Bioprodukt nahezu das Doppelte kostet als herkömmliche Lebensmittel. Da überlegt der Ein oder Andere schon mal…

19.09.07 - 13:42 Uhr
von dani.herbst

Ich habe mich selbst am Anfang meines Studiums fast nur von Fertigprodukten ernährt. Irgendwann kommen einem aber die Zusatzstoffe und Konservierungsmittel zu den Ohren raus.
Als ich das Zeug dann nicht mehr sehen konnte, hab ich angefangen nur noch frisch zu kochen, da man dann weiß was drin ist.
Beim Einkaufen von Lebensmitteln schaue ich meistens schon auf den Preis. Wenn ich mir jedoch mal was gönne, dann ist mir der Preis egal, dann kommt es nur auf die richtige Qualität an.
Ich freu mich jedenfalls schon auf den Praxisteil des Projekts. Vielleicht gibts dann bei mir doch mal wieder Fertigkost ;-)

19.09.07 - 14:08 Uhr
von Alice Kain

Ich muss nun mal dazu sagen, natürlich mag ich mich gesund und Zusatzstofffrei ernähren, aber ich gehöre zu der Gruppe Verbraucher die mit ihrem monatlichen Budget kaum eine Wahl haben. Ich mochte Frosta Produkte schon immer, aber sie liegen weit über dem was ich mir leisten kann. Momentan ist es für mich leichter alles selber frisch zu zubereiten, um den Fertigprodukten zu entkommen

19.09.07 - 14:18 Uhr
von hans-otto

Also nach meiner Erfahrung ist es den meisten in meinem Umfeld ziemlich egal, ob gesund oder mit Farb-,Konservierungs- und anderen Stoffen versetzt. Hauptsache das Essen ist billig und geht schnell. zB erzählt mir oft ein Kollege, dass er seines Vaters Kochkünste, der mit frischem Gemüse und Kräutern aus dem Garten kocht, nicht mehr mag. Das liegt wohl haupsächlich daran, dass er sich nur noch aus Großküchen und mit Fertiggerichten ernährt. So seine Meinung. Aber einsehn selbst zu kochen tut er nicht. Hauptsache er kommt günstig davon. Auch bei uns in der Stadt, wo fast täglich Gemüsestände von Bauern in der Fußgängerzone stehn, kaufen die meisten doch lieber Tiefkühlkost oder das mit zerstäubtem Wasser auf frisch getrimmte Gemüse aus dem Supermarkt.

19.09.07 - 15:42 Uhr
von Akurion

Klar spielt der Preis heutzutage eine große Rolle!
Aber daran ist meiner Meinung nach die Politik schuld… wie auch immer. Ich selber habe davon nichts gewusst und habe mich für das günstigere Produkt entschieden. Ich denke jedoch, dass ich nach dem Projekt auf das gesündere Produkt umsteigen werde, natürlich nur wenn es mir auch schmeckt :) Ich denke man sollte nicht bei der Gesundheit anfangen zu sparen, dann lieber auf andere Sachen verzichten. Gemüse ansich ist ja selbst schon sehr teuer… jetzt versteh ich auch wieso die Fertigprodukte von Frosta so teuer sind.

19.09.07 - 16:58 Uhr
von danimi

Ich denke mal, das die Bevölkerung oftmals gezwungen ist, günstigere Lebensmittel zu kaufen. Alles wird teurer nur das Gehalt bleibt gleich. Da bleibt einem oftmals nichts anderes übrig, als zum günstigen Essen zu greifen. Ich bereite unser Essen zu 90 % frisch zu und nehme dazu Gemüse aus dem Supermarkt (Biobauer ist leider auf die Dauer zu teuer). Werde bei dem Projekt aber intensiv probieren und mich dann entscheiden, ob in Zukunft Frosta-Produkte in meine Tiefkühltruhe kommen (wenn´s mal schnell gehen muß) oder nicht. Bis jetzt hört es sich auf jeden Fall sehr überzeugend an. Mal sehen, was die Praxis zeigt :-)

19.09.07 - 19:53 Uhr
von JayBe

Ich denke dass der Preis definitiv eine große Rolle bei der Kaufentscheidung spielt, vorallem bei Zielgruppen wie Studenten, Alleinerziehende etc. Auch ich schau erst auf den Preis… Ich muss zugeben, dass ich bis dato weniger auf die Inhaltsstoffe geschaut habe. Teilweise weiß ich bei den ganzen Abkürzungen und E-Nummern gar nicht was dahinter steckt und ehrlich gesagt habe ich gar keine Nerven dazu mich in meiner Freizeit auch noch mit solchen Dingen zu beschäftigen. Bisher habe ich mein schlechtes Gewissen immer mit einem Apfel oder anderem Obst beruhigt, wenn ich was gesundes für meinen Körper tun wollte. Natürlich ist das keine ausgewogene Ernährung, aber wer schafft es schon wirklich die goldene Regel von “5mal eine Handvoll Obst oder Gemüse am Tag” zu essen. Ich bin gespannt, wie mir FRoStA schmecken wird bzw. ob man einen Unterschied veststellen kann zu andern TK-Produkten.
Also dann Bon Appetit

19.09.07 - 21:06 Uhr
von blume123

in der heutigen Zeit wo jeder so wieso nicht viel geld übrig hat, schaut jeder zuerst einmal auf den preis und dann erst auf die inhaltsstoffe.
wobei ich echt zu geben muß das ich auch erst die preiswerten fertiggerichte gekauft habe, dann durch eine Wechslung einkaufswagen eine frostatüte gekauft habe allein schon vom aussehen als das essen warm hat mich das überzeugt. dieses produkt wieder zu kaufen.

19.09.07 - 22:38 Uhr
von puppi29

Ich bin noch “Frosta- Neuling” , meist greife ich zu den billigen TK Produkten…vorwiegend gemüse…Ich muss ,wie viele andere auch den cent zweimal umdrehen doch eine warme Mahlzeit ist Pflicht.Sicher koche ich nicht jeden Tag gesund, wenn das natürlich bei Frosta geht und sich das auch rechnet bin ich die letzte die darauf nicht zurückgreift ;)

20.09.07 - 3:43 Uhr
von steffchen3010

Ich glaube generell, dass viele Leute, wenn sie gerade zu gesunder Ernährung befragt werden, damit antworten, dass sie sich daran orientieren und auch halten. Wie uns der Bericht gezeigt hat, nehmen sie allerdings, wenn sie die Wahl haben, lieber ein günstigeres aber weitaus ungesunderes Produkt in Kauf. Ich selbst bin da oft im Zwiespalt. Natürlich bevorzuge ich gesündere Produkte und kann in der Regel auch sagen, dass ich dafür auch mehr zahlen würde. Allerdings haben die meisten gesunden Produkte auch oft einen sehr saftigen Preis und in meinem Geldbeutel findet sich nicht immer das passende Kleingeld dazu, dass man auch eben mal auf die ungesünderen Produkte zurückgreifen muss.

20.09.07 - 10:28 Uhr
von CarenFRoSTA

@ RipperRoo:

Umweltfreundlichkeit bzw. Nachhaltigkeit ist natürlich ein Thema, mit dem wir uns beschäftigen.

Bei der Rohwarenbeschaffung ist es so, dass wir bei einigen Zutaten auf längeren Transport angewiesen sind. So zum Beispiel bei Broccoli aus südamerikanischen Hochlagen (weil der qualitativ einfach der beste ist) oder typisch asiatischen Zutaten wie Bambussprossen für das Nasi Goreng.
Vorteil dabei ist allerdings, dass die reifen Zutaten vor Ort geerntet, geschnitten und dann schon gefrostet werden. Warentransporte werden dann zu (energetisch relativ günstigen) Schiffsladungen zusammengefasst und zu uns nach Europa auf den Weg geschickt. Das bedeutet, dass wir nicht auf einen schnelleren und energieaufwändigeren Transport mit dem Flugzeug angewiesen sind, wie es zum Beispiel oft bei frischem Obst der Fall ist.

Viele regionale Zutaten, so wie z.B. Erbsen oder Bohnen, werden im FRoSTA-Vertragsanbau direkt vor Ort angbaut. Das bedeutet, vom Feld bis zur Fabrik sind es nur wenige (Kilo-)Meter. Da ist der Transportaufwand dann natürlich sehr übersichtlich.

Was Fischrohwaren betrifft, setzen wir wo immer möglich Fisch aus bestandserhaltender Fischerei (MSC-zertifizeirt ein). Das ist zum Beispiel beim Alaska-Seelachs (in den Fischerpfannen) oder Wildlachs (Tagliatelle, Gourmet Mahlzeit) der Fall.

Und wir sehen unser Reinheitsgebot auch als Umweltvorteil an, da die Zutaten, die wir einsetzen, ja naturbelassen sind und nicht schon durch eine Vielzahl von Prozessen gelaufen sind (z.B. setzen wir kein Formfleisch an oder verwenden frische Sahne statt Sahnepulver). Und bei der chemischen Zutaten-Industrie (Stablilisator xy) sind wir dank Reinheitsgbeot natürlich auch kein Kunde.

Ansonsten sind wir gerade dabei, einheitliche Umweltstandards zu schaffen. Wir planen zum Beispiel eine Umweltzertifizierung nach ISO 14001. Als erstes soll 2009 unser Werk in Bydgoszcz, Polen, zertifiziert werden.

20.09.07 - 12:37 Uhr
von Freundin23

Ich glaube schon, dass der Trend dazu geht, sich immer gesünder zu ernähren. Leider war es bis jetzt immer so, dass die gesünderen Produkte auch die teureren waren. Bei einer 5 köpfigen Familie muss man nun mal auf den Preis achten. Allerdings habe ich bisher schon öfters zu Frosta Gemüse gegriffen, weil es einfach geauso gut, wenn nicht noch besser als frisches gemüse ist, und ich dann kein schlechtes gewissen habe.

20.09.07 - 12:40 Uhr
von Schujeng

hallo

ich achte persönlich schon sehr darauf mich gesund zu ernähren und auch hochwertiges Fleisch z.B. zu kaufen vom Metzger meines Vertrauens. Weil solche Produkte auch einfach besser schmecken.
Das Problem ist aber ich bin ein armer Student und es ist finanziell einfach nicht möglich für mich und so bin ich gezwungen öfters zur billigen Alternativen zu greifen. Da ich auch zur Zeit nur für mich koche, was sich aber bald in meiner neuen WG hoffentlich ändert, da für mehrer kochen insgesamt billiger pro Kopf wird, bei vielen Gerichten.

Es sind ja nicht nur solche Sachen wie Geschmacksverstärker, das ist echt der Wahnsinn aus was für Sachen die Lebensmittelindustrie Ersatzstoffe herstellen, bei einigen Produkten vergeht da einem schnell der Appetit.
Klar können nicht alle Rohstoffe in dem Ausmaß hergestellt werden, wie sie benötigt werden, aber die Lebensmittelindustrie tut auch nichts dafür um den Kunden aufzuklären.

Deswegen möchte ich nach meinem Lebensmitteltechnologie Studium auch bei einer Firma wie Frosta arbeiten. ;)

20.09.07 - 12:44 Uhr
von sanni1973

huhu leute,

ich denke das sich die mehrheit der menschen in diesem unserm lande gesund ernähren möchten. es ist und das ist leider eine tatsache, natürlich eine preisfrage. viele supermärkte z.b. plus, hat sich darauf eingestellt, das viele menschen an der existenzgrenze leben, indem sie lebensmittel anbieten, die sehr wenig kosten und wo natürlich auch weniger drin ist. und ich denke da fängt es an, denn von qualität brauchen wir hier nicht mehr sprechen und von gesunden lebensmitteln auch nicht. ich spreche da aus eigener erfahrung. generell, bevorzuge ich eine gesunde, abwechslungsreiche ernährung ist aber nicht immer möglich weil, alles immer teurer wird!

20.09.07 - 13:06 Uhr
von safieko

ich koche leidenschaftlich gern. Fertigprodukte gibt es bei uns nur in äußersten Notfällen. Allerdings muß ich sagen, dass ich dann nicht auf den Preis achte - sondern eher auf die Qualität der Produkte. Selbst auf regionalten Einkauf zu achten und dann auf die Billigstprodukte umzusteigen?!? Nein. Qualität hat seinen Preis.

20.09.07 - 13:17 Uhr
von hupfi76

Beim Einkaufen achte ich schon auf den Preis, habe bis jetzt aber noch nie so richtig darüber nachgedacht, welche Firma gesündere Gerichte herstellt und welche nicht. Der Preis spielt halt oft die Musik und da in den letzten Wochen soviel Lebensmittel (Milch, etc.) teuerer geworden sind, schaue ich erst recht auf den Preis. Man verdient nicht mehr, muss aber überall mehr bezahlen. Seid es den (T)Euro gibt, schreit der Geldbeutel oft. Aber ich werde auf jeden Fall mal Frosta Produkte ausprobieren, denn da zahle ich gerne etwas mehr, wenn es auch gesund ist.

20.09.07 - 16:23 Uhr
von ladylaura1de

Es kommt wirklich auf den Preis an, es ist leider so. Wenn man wie wir eine 4 Köpfige Familie ist, wobei es nur einen Alleinverdiener im Haushalt gibt, greift man schon lieber zu den günstigeren Lebesmitteln. Klar, jemand der einen guten Job hat und nichtmal Freundin, Frau geschweigedenn Kinder hat, der kann es sich leisten fürs Essen mehr auszugeben. Wenn ich überm Daumen rechne, dass was zwei Beutel Frosta kosten, also eine komplette Mahlzeit für meine ganze Familie…puuhh ich verbrauche vielleicht ein viertel dieser Kosten für ein konventionelles Essen! Es ist schade dass Gutes immer teuer sein muss, allerdings ist es ja verständlich bei der Leistung! Trotzdem ist es nichts für Familien die aufs Geld etwas achten müssen, ich würd sagen es ist ein Single Essen, schon allein die Menge reicht eigentlich nur für eine einzige Person! Für ab und zu ist es allerdings zu verkraften, muss ja nicht immer sein!

LG Laura!

20.09.07 - 16:30 Uhr
von Djinni

Da gibt es sicher einen großen Unterschied: für mich alleine ohne Anhang ist Frosta sogar billiger als selber kochen, denn so kleine Mengen kann man gar nicht kaufen und es wird einem deshalb immer die Hälfte schlecht. Für eine ganze Familie ist Frosta natürlich dann wieder teurer.

Für eine (n) alleine wie gesagt ist Frosta schneller, einfacher und billiger als selber kochen und da gebe ich für gute Qualität auch gerne etwas mehr Geld aus. Leider fehlt meiner Ansicht nach diese Einsicht noch bei vielen, aber dafür sind wir ja jetzt da, um Überzeugungsarbeit zu leisten ;-)

20.09.07 - 18:53 Uhr
von yavanna

Meistens koche ich mir selbst frisches Gemüse, weil ich eben keine Lust auf die ganzen Zusatzstoffe in den Fertiggerichten habe. Leider fehlt jedoch oft die Zeit sodass ich nicht mehr oft selbst koche.
Die Produkte von Frosta sind leider jedoch nicht einfach zu finden, meistens ist die Auswahl doch sehr gering.
Bezüglich der Kosten fand ich sogar immer, dass wenn ich alle Produkte einzeln und frisch kaufe es teurer ist als wenn ich ein Fertiggericht nehme.

20.09.07 - 20:42 Uhr
von Haschmir

Interessantes Video und ich kann nur zustimmen. Ich selbst greife auch eher zu den billigeren Produkten, obwohl ich mich natürlich viel lieber gesünder ernähren würde. Aber als Student mit einem kleinen Geldbeutel, hat man nunmal nicht die Qual der Wahl sondern muss irgendwo mit dem Geld vernünftig Haushalten. Deswegen habe ich auch nie wirklich auf derartige Produkte geachtet, da für mich eigentlich Rein oder Bio auch immer teuer bedeutet. Aber ich muss mal wieder Preisevergleichen…so scheint es mir. :)

20.09.07 - 22:38 Uhr
von chaosweib

Mein Freund und ich habe unsere Ernährung vor einem Jahr komplett umgestellt. Wir haben vorher sehr ungesund, schnell und günstig gelebt. Bei Fertiggerichten haben wir auch auf den Preis und nicht auf die Qualität geachtet.

Heute kaufen wir frisches Gemüse, bei Fertiggerichten usw. achte ich darauf das keine Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe drin sind. Inzwischen ist mir das sehr wichtig geworden.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das gesund Leben einfach teuer ist. Früher war es mir egal was ich esse, hauptsache es hat geschmeckt (damals, heute find ich es meistens pfui) ging schnell und war günstig.
daher kann ich aussage leider so wie sie ist unterschreiben.

21.09.07 - 12:33 Uhr
von kiwi1809

Und genau das finde ich sehr schade, dass es “Luxus” ist, sich gesund zu ernähren. Ich warte ja echt noch drauf, dass die Sauerstoffsteuer eingeführt wird.. es kann doch nicht sein, dass ich für gesundes Essen mehr zahlen muss… ich weiss das es so ist und ich lege ebenfalls wert drauf, aber ich bin Student und hab somit nicht die Mittel. Das Frosta-Reinheitsgebot find ich gut, aber ein Fertiggericht ersetzt nie das selber kochen!

21.09.07 - 16:34 Uhr
von pro-vit

Hallo,

es ist schon so - bei vielen ist am Ende des Geldes noch zuviel Monat übrig.
Das liegt m.E. jedoch auch daran, daß kein Wochenplan erstellt und wahllos eingekauft wird. Und dabei dann Dinge, die eigentlich nicht notwendig wären - zumindest nicht für eine vernünftige Ernährung. Und letztlich weggeworfen werden.
Das konkret angegangen, müßte in vielen Fällen auch den Kauf von FROSTA - Produkten ermöglichen.

Da ich jede Woche den Einkauf erledige, sehe ich genügend Mütter mit Kindern (von klein bis groß), die in den Einkaufswagen ohnehin nur Fertigprodukte haben. Von Frikadellen angefangen, bis hin zu fertigen Pfannkuchen.
Und diese Produkte haben ebenfalls ihren Preis!
Nur - daß hier Produkte ins Haus geholt werden, die u.a. Allergien Vorschub leisten, ist denen wohl nicht bewußt.
Fest steht, junge Mütter - und nicht nur die - können heute nicht mehr kochen. Selbst wenn sie Zeit dazu haben (hätten).
Die “Tüten-Helfer” kosten ebenfalls was.
Aus o.g. sehe ich auch einen Ansatz, für FROSTA Produkte einzutreten.

Hinzu kommt - möchte ich die gleiche Qualität beim selber kochen erreichen, muß ich direkt beim Erzeuger einkaufen. Und das bei einem meines Vertrauens.
Ich habe gesicherte Erkenntnis, daß z.B. angebotenes Gemüse auf dem Wochenmarkt, welches nicht abverkauft wurde, über Nacht in Wasser gelagert wird und dann “taufrisch” am nächsten Tag wieder angeboten wird.
Das fürs Erste.

22.09.07 - 13:54 Uhr
von itunesmc

schau mir die video heute zum ersten mal an -

“erstaunlich” triffts genau

22.09.07 - 15:47 Uhr
von Clawan

Fertiggerichte gibt`s bei mir selten, am liebsten koche ich mit frischen Zutaten aus kontrolliertem biologischem Anbau. Aber ich habe auch stets gefrorene Gemüsesorten, z.B. Bioland-Gemüse von FROSTA. Die Werbung für FROSTA-Fertigprodukte fand ich nicht so ansprechend, viele Firmen verleihen sich irgendein Kontrollsiegel, ich bin da immer skeptisch. Aber dank der Zusammenarbeit von trnd und FROSTA werde ich ja nun eines besseren belehrt.
Auf jeden Fall bin ich bereit für gute Lebensmittel mehr zu zahlen. Ich kenne einige Leute, die behaupten, wenn das Geld knapp ist, kann man am besten beim Kauf der Nahrungsmittel sparen. Da bin ich ganz anderer Meinung! Geschmackverstärker, Konservierungsmittel, Farbstoffe, ich will das alles nicht in meinem Essen haben!

22.09.07 - 21:12 Uhr
von kathi81

Ich bin ja Studentin und da kommt es bei der Ernährung eben als erstes auf den Preis an. Erst danach um Gesundheit. Ich versuche aber, beides zu vereinen und trotzdem gesund zu kochen. Trotzdem merke ich es deutlich, ob ich eine Woche viel oder wenig Obst gegessen hab - es ist einfach teurer. Auch bei den Hauptgerichten mag ich es gesund und fettarm, aber selbst das ist teuer. Hühnchen oft teurer als Schweinefleisch. Rinderhack teurer als vom Schwein. Ich versuche auch Fixtüten zu vermeiden, und Glutamat. Ich koche auch gern richtig und denke, ich kann es auch.
Ich hoffe sehr, dass ich mit den Frosta Produkten einen kleinen Ausweg finden kann, wenn es schnell und gesund gehen soll. Vor allem die Gerichte aus der Brigitte Diät interessieren mich …

22.09.07 - 23:45 Uhr
von Tari

Man sollte auch bedenken, dass in Umfragen gerne schöngeredet wird. Natürlich wollen sich alle gesund ernähren, genauso wie alle Menschen im Internet grundsätzlich im wirklichen Leben schön, beliebt und erfolgreich sind ;-) Nur weil jemand in einer Umfrage behauptet, dass er gesund isst oder essen will, heisst das noch nicht, dass er es auch tut/tun würde, wenn das Angebot da ist.
Ganz unabhängig von der Preisfrage, die auch ein Problem ist für viele.

23.09.07 - 20:46 Uhr
von nachteulchen56

Ich denke, dass auch hier ein Lernprozess vonstatten gehen musste und muss ……. mit der Einführung der TK-Produkte stand zuerst wohl das Thema “Einfachkeit” und “Zeiteinsparung” ganz oben … einhergehend mit einer gewissen Arglosigkeit, was die Inhaltsstoffe betrifft.
Aber in einer Zeit, in der sich Lebensmittelskandale ablösen, ent-steht natürlich auch hier ein neues Qualitätsbedürfnis beim Verbraucher.
Sicher wird es aber immer einen Kundenkreis geben, der dem Preis den Vorrang gibt (diese Kunden gibts ja in allen Branchen)

24.09.07 - 11:55 Uhr
von schnoeseli

Ich verwende viele TK-Produkte, gerade Gemüse, und achte dabei auch auf den Preis. In einem 5-Personen-Haushalt mit nur einem Einkommen geht das leider auch nicht anders. Und wenn ich gefragt werde: natürlich möchte ich mich und meine Kinder gesund ernähren (obwohl ich ein absoluter Chips- und Cola-Junkie bin). Allerdings koche ich weder besonders gern noch besonders gut. Bei TK-Gerichten habe ich bisher auch mehr auf den Preis geachtet, denn um alle satt zu bekommen brauche ich grundsätzlich mindestens zwei Packungen des jeweiligen Gerichtes. Bei Gemüse habe ich allerdings meistens schon zu Markenherstellern gegriffen, weil ich der Meinung bin, die Qualität und vor allem der Geschmack ist besser. Für die Tage, an denen es mittags ganz schnell gehen soll werde ich aber jetzt erstmal die verschiedenen Frosta-Gerichte probieren, was ich bisher probiert habe war schon sehr lecker, und das gute Gewissen ist auch nicht zu verachten ;-)

24.09.07 - 13:16 Uhr
von Flirty

Also mir geht’s da genauso wie beschrieben:
Ich möchte eigentlich gesund essen und auch Bio-Produkte kaufen. Doch wenn ich für diese Produkte dann das Doppelte bezahlen muss wie für die Nicht-Bio-Produkte, dann greife ich doch lieber auf die vermeindlich “ungesünderen” Produkte zurück, da es mir dann doch nicht so viel mehr wert ist. Vorallem wenn man eben nicht gerade unmengen an Geld hat…

24.09.07 - 16:54 Uhr
von Schneckchen

Ich bin der Meinung, dass Gutes nun mal teurer ist. Gehe ich auf dem Markt einkaufen, muss ich nun einmal mehr Geld ausgeben als z. B. bei einem Discounter. Aber dafür weiß ich wenigstens woher das Gemüse/Obst o.ä. stammt und es schmeckt nun einmal besser. Ich gucke immer darauf, dass ich qualitativ hochwertige Sachen einkaufe, egal was es kostet. Und wenn ich genau darüber nachdenke, dann sind die Einkäufe die ich auf dem Markt tätige, gar nicht so viel teurer. Man muss nur wissen wo man einkauft!

24.09.07 - 22:23 Uhr
von katynk

Ich stimme da einigen Vorrednern, äh, -schreibern zu. Ich bin mir da nicht so sicher, ob sich auch wirklich so viele Leute, die es behaupten, sich gesünder ernähren wollen. Und natürlich ist es verlockend, wenn die Kekse im Supermarkt um die Ecke billiger sind als das Obst. Ich weiß noch, als ich angefangen habe zu studieren… da bin ich einmal die Woche in einen beliebten Discounter gegangen (Okay, ich gebe es zu: ich bin Aldi-Fan!) und habe mir für 20 Mark (ja, das waren noch Zeiten…) den ganzen Rucksack vollkaufen können. Obst gab es bei mir immer, und Gemüse auch - aber eben meistens das, was am günstigsten war. Wenn Lauch im Angebot war, dann gab es bei mir eben eine Woche lang nacheinander Lauchgemüse, Lauchsuppe und Lauchsalat. Inzwischen reichen 10 Euro nur noch für eine halbe Woche Lebensmittel, und ich erwische mich dabei, dass ich immer mehr Zeit grübelnd vor dem Gemüsestand verbringe , weil irgendwie alles so teuer geworden ist… egal, ich brauche das Zeug und gönne es mir trotzdem - auch wenn’s dem Studentengeldbeutel weh tut (Außerdem weiß ich, dass bessere Zeiten kommen werden…). Außerdem schaue ich regelmäßig auch noch bei den anderen Discountern vorbei - da bekommt man dann eben andere gesunde Sachen günstiger. Wie Schneckchen schon erwähnt: man muss nur wissen, wo man einkauft. Nur leider hat nicht jeder die Zeit und/oder die Nerven, um das auch in die Tat umzusetzen :o(
Ich bin zwar auch regelmäßig für Schokolade und Gummibärchen zu begeistern, doch achte ich darauf, mich auch ausgewogen zu ernähren. Dass nicht jeder Verbraucher die Prioritäten so setzt, sieht man ja immer wieder, wenn man mal so schaut, was die anderen Leute aufs Kassenband legen. Und da könnte man wirklich meinen, der Preis sei das entscheidende Urteil gewesen. Schade!

25.09.07 - 8:51 Uhr
von Purzel1970

Interessante Diskussion - also ich habe folgende sehr aufschlußreiche Beiträge mal in der Zeitung oder im WWW gelesen. Viele Konsumenten denken, dass die Produkte beim Aldi & Co. genauso gut sind wie die “Originale”, die es sonst teurer gibt, also gleicher Produzent unter anderem Namen muss das gleiche Produkt sein, nicht stimmt. Denn damit die Produzenten an Aldi & Co. liefern können und dabei noch genügend Geld verdienen können werden einige Zutaten ausgetauscht und man findet so viele Zusatzstoffe wieder :-( Das finde ich nicht gut!

Außerdem habe ich - wie naiv - geglaubt, dass Bio ohne Zusatzstoffe auskommt. Ich habe stichprobenhaltig mal Soja-Schlagsahne genommen und nur das teuerste Produkt für 250 ml so um die 1,70 Euro hatte kein Carrageen eingesetzt. Die anderen Produkte lagen so um die 1 Euro. Hmmm… auch das finde ich nicht gut! :-(

Meine Meinung ist die, dass man in jungen Jahren sehr auf die Ernährung und genügend Sport achten soll, denn wie Ärzte sagen, als junger Mensch steckt der Körper einiges weg, aber wenn man dann mal im gesetzteren Alter ist, man die “Verschleißerscheinungen” doch sehr zu spüren bekommt und es dann oftmals zu spät sein kann…

Ich denke, man kann sich schon gesund ernähren, auch wenn man nicht so viel Geld hat - okay, ausser man hat überhaupt keines… wenn man nur weiß, was und wo man einkaufen kann.

Bspw. gibt’s im Bioladen häufig Sonderangebote und auf dem Wochenmarkt kann man direkt beim Bauern kaufen. Da gibt es bei mir auf dem Markt einen Bauern, der sehr leckere, knackige Äpfel für 1,50 Euro anbietet. Ist zwar auch teuer, aber im Laden kostet es meistens so um die 2 Euro und schmeckt oft nicht… und man kann viel Geld sparen, wenn man auf Fleisch und Wurstwaren verzichtet.

Ach ja, ich habe überhaupt kein Verständnis dafür, dass jemand sagt, er hat kein Geld für gute Lebensmittel und das Geld für Zigaretten immer da zu sein scheint…

25.09.07 - 14:19 Uhr
von crossblade

Hallo Zusammen,

ich denke, dass es generell den meisten Leuten gar nicht bewußt ist, was so alles im Essen enthalten ist. Außerdem ist es ja auch so schön einfach - einfach das Tiefkühlessen oder die Fertigpizza in den Ofen zu schieben. Ich glaube oftmals wird mit hungrigem Magen in den Supermarkt gegangen und dann einfach das nächstbeste aus der Truhe genommen…(noch schnell nen Happen essen nach Feierabend). Ich habe dies auch selbst an mir festgestellt und seitdem ich versuche gesünder zu essen - fallen mir Dinge auf - die mir früher nicht aufgefallen sind. Heute brauche ich deutlich länger zum Einkaufen (einfach weil ich schaue was drin ist) - früher hab ich einfach das was ich wollte gekauft - ohne auf die Inhaltsstoffe zu schauen. Am Anfang habe ich auch gedacht…das wird finanziell bestimmt ein wenig teuerer - gesündere Nahrung zu kaufen…aber das interessante ist - das gesunde Nahrung nicht unbedingt teurer ist. Ein Kilo Äpfel ist nicht teurer als die diversen Schokolädchen und Gummibärchen…aber dafür um einiges gesünder. Auch die Äpfel auf dem Wochenmarkt zu holen ist nicht teuerer als im Supermarkt. (Vergleich: am Samstag kostete 1 kg Äpfel auf dem Wochenmarkt 1,50 Euro - im Supermarkt 1,99 - also ist gesunde Ernährung nicht unbedingt eine Frage des Geldes).

Generell denke ich, dass es einfach im Bewußtsein der Menschen noch nicht durchgedrungen ist, dass wir nicht dafür gebaut sind - jede Menge chemischer Zusätze aufzunehmen…Ich glaube aber auch, dass es auch vielen egal ist - gerade wenn ich so sehe, was bei den Fastfood-Ketten so los ist. Da werden Burger für ca. 3 Euro angeboten und hinterher ist man erst nicht satt. Für 3 Euro kann man aber auch einiges an Obst und Gemüse oder anderen gesunden Lebensmitteln kaufen…und danach ist man garantiert satt…und hat auch wirklich “Nahrungsmittel” gegessen und keine puren Aroma-Stoffe. Ich glaube so richtig “klack” im Hirn zum Thema gesundes Essen macht es dann, wenn man weiß, dass z.b. im Erdbeerjoghurt keine Erdbeeren drin sind, sondern ein Aromastoff der auf irgendwelchen Sägespänen gezüchtet wurde….von Erdbeeren also keine Spur. (wer mehr von solchen Horror-Storys haben möchte, dem empfehle ich das Buch “Futter für’s Volk” - das lässt so manches in anderem Licht erscheinen…und auch die eigene Lebensart etwas kritischer sehen.)

25.09.07 - 14:19 Uhr
von Pimparella

Ich habe mit Spannung die Beiträge verfolgt…
Dabei sind mir zwei Dinge besonders aufgefallen… Zum einen greifen eben wirklich die meisten eher nach günstigeren Produkte & zum anderen wissen die meisten Konsumenten nicht, was wirklich in den Produkten enthalten ist.

Auch ich greife oft eher zu günstigeren Produkten.
Gerade als Student und es wird am Monatsende knapp, isst man vielleicht mal lieber eine Packung Spaghetti, als eine frische Reispfanne mit selbst geschnippelten Gemüse.

Ich denke auch, dass es oft Marketing-Maschen sind, die sagen, “unser Produkt ist gesund, weil…”. Aber das heißt ja nicht gleichbedeutend, dass das andere alles ungesund ist.

Als nächstes stellen sich aber auch oftmals viele Konsumenten die Frage, sind Billig-Bio-Produkte seriös. In den meisten Köpfen müssen Bio- & spezielle Gesund-Produkte einfach teuer sein und daher würden die wenigsten zu Billig-Produkten greifen, auch wenn sie mit BIO oder ähnlichem gekennzeichnet sind.

Eine gesunde Ernährung ist gerade heutzutage sehr wichtig, dass bekommt meist jedes Kind beigebracht. Auch in einem von Streß und Hektik geprägtem Alltag, kann man auch mit mittelmäßigen Budget gesund und gut leben. Fertigprodukte, wie bspw. Frosta sind schnell zuzubereiten, trotzdem gesund und in einem mittleren Preis-Verhältnis.

25.09.07 - 21:15 Uhr
von test79

Hallo! und zunächst mal ein dickes Entschuldigung, daß ich erst jetzt mitmache!

Zunächsteinmal möchte ich sagen, daß ich mich noch nie mit FROSTA beschäftigt habe, da ich GENERELL keine Tiefkühlessen kaufe! Deswegen fand ich dieses Projekt sehr gut - da ich mich bestimmt nirgends anders besser informieren kann! Ganz besonders das Reinheitsgebot hat mich doch SEHR neugierig gemacht!

Zu der Preisfrage möchte ich bemerken: Ich greife generell zu dem billigeren Produkt und wenn ich mit der Qualität, dem Geschmack, etc. nicht zufrieden bin, dann fängt das probieren an. Wenn dann das TEURE Produkt wirklich am besten abschneidet, bin ich gerne bereit auch mehr zu bezahlen. Aber den Anfang macht die Billigvariante!

Ich finde es bewundernswert, daß FROSTA trotz hoher Umsatzeinbußen an seinem Konzept festgehalten hat! Gerade in der heutigen Zeit geht es doch nur um Geld Geld und noch mehr Geld - die Qualität kommt dabei meist z kurz - denn hauptsache: Billig produzieren aber Teuer verkaufen!

Mal abgesehen von der besseren Qualität muß man aber auch bemerken, daß es SEHR viele Menschen gibt, die wirklich sparen müssen, um einigermaßen über die runden zu kommen! Alles wird teurer und dem einfachen Arbeiter bleibt immer weniger zum leben! Somit wird natürlcih überall gespart - und gerade beim Essen wird es einem doch leicht gemacht!

26.09.07 - 10:55 Uhr
von Arylane

Hallo zusammen,

ich muss sagen, da es bei mir auch zeiten gab wo meine finanz. Situation nicht das Beste war ich schon auch bei Lebensmittel auf den Preis geschaut habe.
Doch mir ist Qualität und Geschmack schon sehr wichtig und ich denke mir (auch wenn mal nicht so viel Geld habe):
Dann eben lieber etwas weniger und trotzdem zwar satt sein, statt super günstig, aber irgendwie schmeckts dann doch nicht so gut und ist nicht so gesund.

Ich freu mich jedenfalls total drauf Frosta mal ausführlicher zu testen und das auch in der MiPa- ist doch gesünder als zb eine Schnitzelsemmel oder Leberkässemmel :D (und preislich nicht wirklich teurer wenn man denk ich eben wirklich den Geschmack sieht, das gesunde und ich denk man wird auch länger satt sein)
:)

30.09.07 - 18:21 Uhr
von steferl

Hallo,

es gab Zeiten, da waren unsere finanziellen Mittel nicht unbedingt sehr hoch. In dieser Zeit habe ich eigentlich nur nach dem billigsten Preis eingekauft. Heute gehe ich gern auf dem Markt oder zum Metzger um die Ecke (der selbst schlachtet). Ich koche gerne und im Rahmen einer Ernährungsumstellung auch sehr gesund. Frosta hätte die ersten Fertiggerichte, die ich kaufen und zubereiten könnte, da ich keine Ersatz- und Aromastoffe mehr zu mich nehmen darf

Ich denke aber auch, dass viele Leute ohne nachzudenken, billige Fertigkost kaufen.

30.09.07 - 18:47 Uhr
von th80

Ich muss der Vermutung zustimmen, dass der Verbraucher eher über den Preis bestimmt, was auf den Tisch kommt. Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Für regelmäßigen Verzehr von Frosta-Produkten ist der Geldbeutel zu schmal. Da greift man eher zur günstigen Alternative. Und hat man mal die Absicht, sich besser zu ernähren, machen wir das eher über selbst zubereitetes Essen mit frischen und gesunden Zutaten. In dem Moment bleibt Frosta auch in der Tiefkühltruhe. Es kommt also eher selten auf den Tisch, da es kaum einen preislichen Vorteil gegenüber selbst kochen bietet - lediglich einen zeitlichen.

Vielleicht einer der Gründe, warum man hier, in einer finanzschwachen Region wie Cottbus, eher wenig Frosta im Supermarktregal findet :-(