Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Frosta.

Warum gibt es kleinere FRoSTA-Gerichte?

Einige von Euch haben in den Berichten angemerkt, dass die einzelnen Portionen der FRoSTA-Gerichte früher größer waren.

So schreibt trnd-Partner artemiss zum Beispiel:
” Vor 1 1/2 Jahren gab es die Frosta-Gerichte aber noch in 750g-Packungen zum gleichen Preis.”

Natürlich haben wir für Euch direkt bei FRoSTA nachgefragt. Herr Ahlers hat die Gründe darüber bereits offen und ehrlich auf dem frostablog beschrieben. Hier ein wichtiger Auszug:

[...] wie an dieser Stelle bereits öfter diskutiert sind die Kosten für Gemüse, Fisch und Fleisch in den letzten Monaten stark gestiegen.

Wir haben uns deshalb entschieden, das Gewicht unserer Gerichte von aktuell 600g (Bami und Nasi 650g) auf 500g zu senken.

Da wir nicht zu Verlusten produzieren wollen haben wir eigentlich nur zwei Möglichkeiten, die wir lange bei uns beraten haben:

Entweder das Gewicht zu reduzieren oder die Preise zu erhöhen. Da wir schlechte Erfahrungen mit Preisen über 2,99€ gemacht haben, haben wir uns für die Gewichtsreduktion entschieden. In der Vergangenheit (vor der Zeit unseres Reinheitsgebotes), hätten wir wahrscheinlich auch noch die Möglichkeit geprüft, mit Zutaten und Zusatzstoffen zu spielen, um es doch wieder etwas günstiger hinzukriegen. Aber das wollen wir ja nun nicht mehr.

Das Reinheitsgebot und der Geschmack MÜSSEN bleiben – kompromisslos!

Wer sich noch genauer informieren möchte, liest einfach auf dem frostablognach.

Was ist Eure Meinung dazu? Produktionskosten reduzieren und damit auch weniger Wert auf Qualität und Geschmack der Zutaten legen, oder so wie FRoSTA sich entschieden hat Qualität beibehalten und kleinere Portionen zum gleichen Preis anbieten?

Schreibt einfach einen Kommentar.

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

16.10.07 - 17:10 Uhr
von Flirty

Erstmal Vorweg: Ich find es toll, dass FRoSTA versucht, das Reinheitsgebot so streng einzuhalten und weiß sowas wirklich zu schätzen.

Aaaaaber…:
Packungen kleiner zu machen und dabei den Preis gleich zu lassen, finde ich ziemlich dreist. Denn der Kunde ist die Größe einer Packung eigentlich gewohnt, da schaut er nichtmehr wirklich drauf. Nach dem Motto: Eine Tüte reicht mir und meiner Freundin.
Auf den Preis wiederum schaut man ziemlich oft und genau. Denn man kauft Produkte ja meist, weil sie einem von der Preis-Leistung her gefallen.
Ich halte diese Lösung einfach für eine Täuschung der Kunden. Denn einen höheren Preis würden diese schnell bemerken, das niedrigere Gericht aber nicht wirklich. Frühestens nach dem ersten Verzehr einer “kleineren Packung”. Aber selbst das ist nicht sicher.

Wenn man Preissteigerungen bei den Rostoffen auf diese Art ausgleichen möchte, dann sollte dies auch klar auf den Packungen erkenntlich sein, so bitter das auch für den Produzenten selbst ist.

16.10.07 - 18:02 Uhr
von Ronni

Flirtys Aussage kann ich zu 100% unterschreiben!
Ein wahres Wort zu den gestiegenen Kosten würde mir besser gefallen als eine kleinere Packung untergeschoben zu bekommen. Aber dies scheint ja leider usus in der Lebensmittelbranche zu sein. Der Schuss kann auch gewaltig nach hinten losgehen, wenn sich Stammkunden getäuscht fühlen…

16.10.07 - 18:35 Uhr
von Vee

@Ronni: Da muss ich doch etwas dagegenhalten.

- das Gewicht wird klar auf der Vorder- und Rückseite deklariert.
- die Größe des Beutels wurde deutlich verkleinert.
- die Gewichtsreduktion wurde deutlich kommuniziert.

Sogar die Verbraucherschutzzentrale hat entschieden, dass FRoSTA keine Täuschung der Kunden betreibt .

Könnt ihr naütrlich auch alles auf dem frostablog nachlesen.
Einfach hier schauen: http://www.frostablog.de/blog/internes/frosta-wird-kleiner-teil-2

16.10.07 - 18:36 Uhr
von wasabi

Naja… also ihc seh das ganz nicht sooo als Dreistigkeit, sondern als einerseits aus marketingtechnischer Sicht notwendige Methode, damit der Preis so bleibt, dass man das Produkt auch kaufen möchte.

Jedoch glaub ich dass grad in der Minimierung der Packungsgröße das Problem von vielen liegt, dass sie zu zweit nicht von einer Packung satt werden… *g*

16.10.07 - 19:50 Uhr
von Flirty

Ja geht mir genauso… für eine Person is es ne ordentliche Portion (richtig vollgefressen danach *g*) und für zwei nur so ein Klecks Essen im Teller ;)
Nunja… ich muss sagen, dass ich trotz relativ hohem Internet-, Radio- und Fernsehkonsum nichts von der Packungsverkleinerung mitbekommen habe.
Wie wurde das denn “kommuniziert”?
Packungsverkleinerung ansich fällt ja nicht wirklich auf, wenn man nich grad zum Vergleich ne Alte Packung da hat.
Und wie schon gesagt… auch wenn das Gewicht vorne und hinten draufsteht, schaut da doch keiner drauf… das geht nach dem Prinzip “Kenn ich, reicht mir, kauf ich…”. Da schau ich vielleicht beim ersten Kauf drauf, aber danach nichtmehr. Kann ja nicht bei jedem Einkauf kontrollieren, ob die Packungsgröße bzw das Gewicht des Inhalts gleich geblieben ist.

Also wie gesagt… wenn das ganze wirklich so “großspurig” Bekanntgemacht wurde, halte ich es nichtmehr für so ein großes Problem. Aber ich denke trotzdem, dass eine Preiserhöhung das “ehrlichere”, aber eben auch offensichtlichere Mittel gewesen wäre.

16.10.07 - 22:07 Uhr
von picay

Es reicht definitiv nicht für 2 Personen. Die Frage sollte jedoch hier auch sein, ob der Kunde dann icht eher beim nächsten Einkauf auf Frosta ganz verzichtet, weil er sich denkt “da werden wir eh nicht statt” oder ob er sich denkt “ganz schön teuer”. Den Preis könnte man eventuell irgendwie rechtfertigen - vielleicht mit einem Spruch oder man schreibt auf die Verpackung 1-2 Portionen (da kommt man sich dann vielleicht auch nicht so verfressen vor, wenn man einen Beutel alleine isst) - aber nicht satt werden…kann man nicht rechtfertigen. Ich finde es ist schwierig da den richtigen Weg zu finden. Ob man die Verpackung nun größer oder kleiner macht merkt eh so wirklich keiner - aber ob man satt wird oder eben nicht - das merkt man sofort.

17.10.07 - 0:28 Uhr
von OnkelHotte

Getäuscht fühle ich mich nicht (die Gewichtsangabe ist deutlich und die Beutel sind auch nicht zu groß) und die Preissteigerungen sind wohl nachvollziehbar.
Aber ist es wirklich nicht durchsetzbar, dass der Packungspreis bei gleichem Inhalt steigt?
Ich fand die 750g-Beutel nämlich sehr praktisch. 600g haben nur mit irgendwelchen Beilagen für zwei gereicht; 500g sind erst recht zu wenig, mir aber für eine Portion zu viel. Also bleiben wohl auch bei vielen anderen Leuten ständig angefangene Tüten übrig.
Warum dann nicht echte Portions-Beutel mit 350g z.B. für 1,99 EUR?

17.10.07 - 6:41 Uhr
von Chrissy17

Hallo zusammen,

bei unseren FROSTA-Tests haben wir bemerkt, dass bei vielen Gerichten ein Beutel oder eine Gourmetschale für eine Person ausreicht. Zwei bekommt man damit auf keinen Fall satt! Insofern würde ich die jetztige Größe sogar als angenehm und richtig einstufen. Dann kauft man pro Person einen Beutel und ab vier Personen kommt man bei manchen Gerichten sogar mit drei Beuteln aus.
Das einzige was mir “Sorgen” macht, sind die Singles in unserer Gesellschaft, vor allem die männlichen. Ein Beutel reicht niemals für einen Mann und zwei Beutel sind zuviel. Aber welcher Single in unserer Zeit würde sich zwei Beutel a 2,99 Euro zum Mittagessen kaufen. Das sind 6 Euro und schwupps, holt man sich lieber eine Pizza oder ein Döner und hat damit die Energiekosten, das Zubereiten und hinterher das Spülen gespart.
Jedenfalls waren das die Argumente, die ich nun schon häufig gehört habe.
Eine Idee wäre vielleicht: Für Familien eine sogenannte “Familienpackung” herzustellen mit vielleicht 1500 g. Diese können dann auch Single einkaufen und in zwei Portionen a 750 g teilen.

Gruss Chrissy17

17.10.07 - 8:50 Uhr
von LittleAnnie

Die Verpackungsgröße 500 g gefällt mir irgendwie überhaupt nicht. Es ist schwierig damit zwei Personen satt zu bekommen und für einen ist es wirklich deutlich zu viel! Kaufe ich jetzt zwei Beutel für zwei Leute, dann bleibt wieder einiges über, was ich dann wegschmeißen muss. Meiner Meinung nach ist diese Verpackungsgröße nicht wirklich durchdacht. Getäuscht fühle ich mich nicht, bin es mittlerweile ja schon gewohnt, dass man immer weniger für sein Geld bekommt. In Ordnung ist es trotzdem nicht, dann lieber mehr Geld ausgeben anstatt Portionsgrößen angeboten zu bekommen, mit denen man eigentlich nichts anfangen kann. Wenn schon nur 500 g drin sind, dann sollte man es anders deklarieren, nämlich ganz groß als “Für 1 Person” oder aber größer draufdrucken “neue Verpackungsgröße”. Mag sein, dass die Beutel jetzt kleiner sind als früher, aber mal ganz ehrlich, ich denke kaum jemand hat die Verpackung ausgemessen, mir würde sowas kaum auffallen. Wenn man ein Gericht z. B. schon häufiger gekauft hat, achtet man auch nicht darauf dass da plötzlich 500 statt 600 g steht und hat zu Hause dann das Problem, dass es plötzlich nicht reicht.
Ansonsten kann ich nur sagen, toll dass das Reinheitsgebot bleibt. Bei uns im Supermarkt sind die Preise übrigens schon über 3 Euro (leider!) für einen FRoSTA-Beutel…

17.10.07 - 11:18 Uhr
von Purzel1970

Vorletze Woche war ich für einen Nachmittag in Bregenz am Bodensee (Österreich) und da gab’s die FRoSTA-Beutel für 600 bzw. 650 Gramm, die preislich allerdings bei 4,49 Euro waren. Dummerweise habe ich gar nicht daran gedacht, davon Bilder zu machen… Sorry!

Also, mein Freund sagt zu den FRoSTA-Beuteln inzwischen “Na, gibt’s heute wieder Weight Watchers?”

@Chrissy17: Also, die Gourmetschale hat mir nicht ausgereicht. Ich hatte zwar noch wohlweislich vorher 2 mittelgroße Kartoffeln gekocht und noch 10 Minuten mit in den Backofen getan, dazu eine halbe Salatgurke als Salat. Ich war danach noch immer hungrig! :-(

17.10.07 - 11:34 Uhr
von Nasula

Lieber weniger und richtig gut. Für billige Massenware gibt es genügend Alternativen. Dann mache ich mir lieber noch einen Salat dazu, falls es nicht reichen soll oder schlemme die PAckung gleich ganz alleine!!!
Für das qas man an Qualität, Geschmack und Reinheit bekommt fide ich den preis sowieso absolut angemessen!

17.10.07 - 12:27 Uhr
von Purzel1970

@Nasula: Stimmt, ich zahle aber lieber mehr Geld für eine größere Packung als hungrig zu sein. ;-)

Das mit dem Salat dazu ist natürlich prima - aber mal ehrlich. Man greift doch eigentlich deshalb zu Tiefkühlkost, weil man keine Zeit oder Lust zum Kochen hat. Wenn ich also noch einen Salat mache, brauche ich dann überhaupt noch Tiefkühlkost oder kann ich mir dann den “Rest” nicht auch noch schnell kochen? @FRoSTA

17.10.07 - 14:26 Uhr
von pro-vit

Die 500 g Beutel sind ausreichend, wenn man die Mahlzeiten als Beilagen einsetzt.
Sonst plädiere ich für “Singlpackungen” und eben richtige 2 Portionenpackungen mit 600 - 750 g.
Bei den Tests festgestellt, sehr unterschiedlich ist der Sättigungsgrad bei den Gerichten. Je nachdem, ob Pasta oder Reis dabei ist.
Vielleicht sollten die Gewichtsmengen mal in dieser Richtung “abgeklopft ” werden.
Was die Preisgestaltung angeht, sehe ich FRoSTA ohnehin eher im Bereich Chilled Food.

17.10.07 - 16:16 Uhr
von LittleAnnie

Als Beilage verwende ich FRoSTA-Gerichte nie, für mich ist das das Hauptgericht. Naja, ich denke mal die Verpackungsgrößen werden sowieso nicht mehr zunehmen und deswegen kann ich nur hoffen, dass sie nicht noch kleiner werden…

17.10.07 - 18:28 Uhr
von Chikatze

Ich finde auch, daß eine Packung mit 500g nur für eine Person reicht.
Und 2 sind wieder fast zuviel für 2 Leute.
Ich würde auch lieber 600g kaufen und dafür etwas mehr bezahlen.
Warum gibt es denn nicht 2 verschiedene Größen? Eine Portion für EINEN oder zwei Portionen z.B. als “Dinner for two” oder so? Dafür wären die Leute sicher bereit auch mehr zu zahlen.
So kommt mir der Inhalt oft sehr knauserig vor (obwohl superlecker, keine Frage!)..!

17.10.07 - 18:36 Uhr
von Dreamer2

Die Diskussion zeigt, dass viele von uns Testern eben nicht uneingeschränkt alles positiv sehen. Und gerade das finde ich gut, dass wir als Tester auch unsere ehrlichen Meinungen dazu sagen können.
Auch ich finde, dass die Portionen mit 500g nicht besonders gut rüberkommen. Auch wenn es drauf steht - man probiert es oft aus und dann reicht es nicht für zwei - Ergo: man nimmt was anderes.
Dass die Portionen für den gleichen Preis minimiert wurden ist leider in der letzten Zeit nicht selten. Müllermilch bietet nun für den gleichen Preis 400ml statt 500 ml an. Ok. es wird immer auf jeden selbst darauf ankommen, ob er diese Vorgehensweise gut findet oder nicht. Fakt ist, dass für mich persönlich 500g für eine Mahlzeit zu viel sind und für zwei zu wenig. Ich würde schon entsprechend mehr für 750g ausgeben - bevor ich gar nichts mehr kaufe, weil es sich dann von der Menge für uns nicht lohnt. Eine gute Idee finde ich auch, wenn vielleicht zwei unterschiedliche Packungsgrößen angeboten werden.

17.10.07 - 20:20 Uhr
von Flirty

Gegen die 500g-Beutel ansich habe ich nicht wirklich was. Das ein Mann davon nicht satt wird, würde ich mal als Vermutung bezeichnen… mir als “Mann” reicht die Portion eigentlich. Bin danach wirklich richti voll, heißt auch für jemanden, der einen etwas größeren Appetit hat, würde die Packung reichen - er würde sich dann die letzten 5 Gabeln nicht “reinstopfen” (was ich bei so leckerem Essen aber automatisch mache *g*).
Ich würde aber auch 400gr-Beutel als 1-Personen-Gericht und vllt 750gr-Beutel als 2-Personen-Gericht toll finden.
Zum Thema Beilagen: Da ist wohl sowas wie “Wok-Gemüse” gemeint. Da kann man ja auch gut mit kochen, wenn man einfach bissl kleingeschnittenes Hühnchen/Pute dazu anbrät und mir reinschmeist… dann reicht so ne Packung auch für 2 Personen…

Also insgesamt würd ich einfach sagen: Lieber mehr zahlen und dafür auch ordentliche Portionen, von denen man richtig satt wird und aber auch nicht ne halbe Packung über bleibt…

18.10.07 - 8:32 Uhr
von LittleAnnie

Ich schließe mich dem an, wäre toll wenn es zwei verschiedene Verpackungsgrößen gebe.
Bin auch bereit für Qualität mehr zu zahlen!

18.10.07 - 12:27 Uhr
von Einstein67

Ich würde auch zwei Packungsgrößen bevorzugen.
Mein Mann isst so einen 500 g - Beutel alleine und meint dann noch, das ist ja eine Kinderportion.
Wenn ich mir noch zusätzlich Hühnchen reinschnippeln muss, macht Tiefkühlkost in meinen Augen wenig Sinn. Dann kann ich mich auch gleich an den Herd stellen und selbst kochen.
Getäuscht fühle ich mich wegen der kleineren Verpackung wohl vor allem deshalb nicht, weil ich gar nicht wußte, dass die Verpackung vorher mehr enthielt. Aber die Änderung der Verpackungsgröße ist Gang und Gäbe, und wenn es deutlich deklariert wird, auch nicht zu beanstanden. Auch wenn es wehtut, dass ich für das gleiche Geld nun weniger bekomme …

20.10.07 - 15:37 Uhr
von glutton

Der Preis ist bei vielen Verbraucher halt, der ausschlaggebende Punkt etwas zu kaufen oder nicht. Besonders im Lebensmittelbereich, wo die Konkurrenz groß und die Qualitätsunterschiede ebenfalls groß sind.

Es gibt zwei Blickwinkel auf diese Problematik. Will Frosta auch mal neue Kunden gewinnen, muß der Preis psychologisch passen und das kann er nur, indem diese Packungsverkleinerung gemacht wird. Aus der Erfahrung der Vergangenheit: Dort wurde die Packung gleichgroß gelassen und der Preis erhöht, hat sich ja gezeigt, das dies einen Umsatzeinbruch zur Folge hat.

Könnte die Firma alleine auf Stammkunden und Kunden bauen denen die Qualität sehr wichtig ist und der Preis eine sehr untergordnete Rolle spielt, dann wäre auch die Variante höherer Preis / gleiche Verpackungsgröße denkbar. Doch denke ich das wird nicht funktionieren. Bei einem Preis über 3 Euro würden doch viele erst gar nicht Frosta als mögliche Alternative in Erwähnung ziehen.

Ach ja und noch ein Vergleich eine TK-Pizza von einem Markenhersteller kostet so etwa 2,50 € und entspricht auch einer Erwachsenen Portion. Das paßt doch im Verhältnis von 1 Portion Frosta mit hoher Qualität für 2,99 € doch ganz gut.

Die jetztige Portionsgröße reicht für 1 Erwachsene Person und das gerade für Singles oder Leute, die nur für sich eine Mahlzeit zubereiten, ausreichend. Das hat zudem den Vorteil eine nicht halbvolle Packung wieder zurück in das Tiefkühlfach stellen zu müssen. Dort bleibt so eine angefangene Packung auch gern mal länger liegen und das ist der Qualität sicherlich auch nicht vorteilhaft.

Mein Vorschlag wäre evtl. von den ganz beliebtesten Gerichten einfach eine große Familienpackung anzubieten.

21.10.07 - 16:41 Uhr
von steph100

ich würde auch lieber mehr zahlen und eine größere Packung bekommen. Kann allerdings verstehen, dass frosta in irgendeiner Form auf die gestiegenen Herstellungskosten reagieren mußte. Ich bin froh, dass frosta weiterhin keine Kompromisse macht bei der Qualität der Zutaten.

22.10.07 - 17:12 Uhr
von kartana

Die 500g Sache war für mich auf immer ein Grund Frosta NICHT zu kaufen. Bei zwei Leuten ist das eindeutig zu wenig und zwei Beutel sind dann schon wieder zu viel.

23.10.07 - 20:15 Uhr
von steferl

Ich wäre auch für zwei Packungsgrößen. EIne kleine für Singels und dann Dinner for Two. Zum Testen muss ich immer noch Nachtisch oder Supper vorher oder Salat dazumachen, damit wir beide satt werden. Ich mache aber nur TK-Kost, wenn es schnell gehen soll (also ohne noch etwas dazu). Ansonsten liebe ich kochen.

23.10.07 - 21:17 Uhr
von Sue1

Ich wäre auch für zwei Packungsgrößen. Allerdings fand ich auch, dass es auf das Gericht ankommt wie sättigend das ganze ist. Ich habe da bei den Tests schon verschiedene Erfahrungen gemacht - gehöre jedoch eher zu den guten Essern (auch wenn ich zum Glück nicht so aussehe). Mir ist deshalb auch sehr wichtig, dass das Essen gesund und eher fettarm ist.

Ich sehe den Vorteil von TK-Kost auch in der Schnelligkeit, ansonsten würde ich auch frisch kochen.

24.10.07 - 13:32 Uhr
von CarenFRoSTA

noch eine kleine Korrektur zum Beitrag von artemiss zu Beginn: Vor 1 1/2 Jahren hatten wir keine 750 g Beutel, sondern 600 g Beutel. Die Reduzierung beträgt also 100 g und nicht etwa 250 g.