Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Frosta.

Berichterstattung aus dem FRoSTA-Werk I.

Und hier ist der erste ausführliche Bericht von FRoSTA-Reporterin stern77:

Schon am Vorabend gegen 23.00 Uhr traffen wir, die Frostareporterinnen Evoky, Leinus1 und Stern77, im Comfort Hotel in Bremerhaven am Schaufenster endlich zusammen. Eine Stunde verbrachten wir noch gemeinsam im Hotelzimmer Nr.12.

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und redeten über Gott und die Welt. Es war ein sehr nettes und herzliches Aufeinandertreffen, Jede von uns kam aus einer anderen Ecke von Deutschland (Raum Bochum, Raum Osnabrück und Raum Rostock).Dann wurde es Zeit schlafen zu gehen, natürlich hatte jede Reporterin ihr eigenes Zimmer mit Ausblick auf den Fischereihafen I, dieser Platz wird auch als das Schaufenster bezeichnet.

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und damit wir auch gut schlafen konnten, hatte Frosta noch für eine Menge Bettlektüre gesorgt, die sehr informativ zurecht gemacht in einer Begrüßungsmappe steckte.

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Diese hatte ich schon am Nachmittag bis zum frühen Abend zu 80 % studiert, um mir die Zeit zu vertreiben, bis meine beiden anderen Reporterinnen eintraffen. Zwischendurch sah ich immer mal wieder aus dem Fenster und erblickte in der Ferne schon das Frostawerk. Die Nacht in Bremerhaven zeigte sich von ihrer stürmischen und regnerischen Seite. Am nächsten Morgen war das Wetter nicht besser, gegen 09.00 Uhr versammelten wir uns gemeinsam zum Frühstück, für jeden Geschmack war etwas dabei, z.B. gefüllte Eierkuchen für das Leckermäulchen und wer es lieber am Morgen deftig mochte, für den gab es Rührei mit Speck und Pilzen. Um 09.45 Uhr wurden wir dann von Caren Schlichting ,die bei Frosta in der Marketingabteilung als Junior Produktmanagerin beschäftigt ist, in der Hotelhalle in Empfang genommen. Sie sollte uns mit dem Auto in das ca.5 min weiter entfernte Frostawerk bringen. Wir warteten noch kurz auf unserere Projektleiterin Vee von trnd und schon ging es los. Wir fuhren durch ein riesiges Gewerbegiebt entlang des Hafenbeckens, auf dem Frostagelände angekommen stiegen wir alle nacheinander aus und kämpften gegen den starken Wind,bis zum Eingang.

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Bevor die richtige Besichtigung durchgeführt werden konnte, mussten noch einige Formalitäten erledigt werden. Gemeinsam mit Caren von Frosta gingen wir lange schmale Gänge entlang, auf den uns Gabelstapler entgegen kamen, wir mussten diesen elegant ausweichen, um die Arbeit von Ihnen nicht zu behindern. An der Anmeldung mussten wir unsere Namen für die Besucherpässe eintragen und diese die nächsten 2h tragen, dann ging es zum Aufenthaltsraum. Dort begrüsste uns Frau Ahlers, Herr Heise (Werkleiter),Frau Jedenhaus (Leiterin der Produktentwicklung) und der Praktikant Herr Hanoldt aus der Abteilung Marketing herzlich.Es bekam jeder ein Empfangsgerät mit einer Kopfhörerohrmuschel ,um die Informationen des Werkleiters Herrn Heise in den Produktionshallen bestens zu verstehen. Außerdem wurden weiße Kittel und Wattejacken gegen die Kälte an alle Teilnehmer verteilt, Uhren und Schmuck mussten zurück gelassen werden und dann ging es in Richtung Produktionshalle. Bevor man diese überhaupt betreten darf gibt es natürlich noch einige Hygeniebestimmungen zubeachten. Hier seht Ihr,welche:

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Drei Frostareporterinnen beim Einhalten der Hygenievorschriften:

Mundschutz tragen
Kopfbedeckung tragen
Hände waschen + desinfizieren
Schuhe reinigen vor und nach der Produktion.

Eine Hygenieendkontrolle der Hände und gleichzeitig die Desinfektion der Schuhe wurde an folgender Station durchgeführt:

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Nun waren wir startklar für die Besichtigung der Frosta-Produktionsstätte und dann hieß es für uns Augen und Ohren offen halten!!! Eine zweistündige Besichtigung folgte, keine von uns wollte Herrn Heise so recht von der Seite weichen, denn er war der Mann, der uns über die Produktionabläufe genaustens Auskunft gab, z.B. Gibt es ganz genaue Anweisungen für die Mitarbeiter, wie heiß die Butter zu sein hat oder wie oft ein Produkt gerührt wird.

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Wir begutachteten in den nächsten Stunden verschiedene einzelne Stationen, die im Endeffekt in der richtigen Reihenfolge alle perfekt abgestimmt ineinander greifen.

Hier einige Station der Besichtigung:

Station 1 der Besichtigung : Das Frosta-Trocken-Warenlager
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Station 2 der Besichtigung: Die Gewürzküche
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Station 3 der Besichtigung : Die Salzmühle
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Station 4 der Besichtigung : Die Produktionslogistik
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Station 5 der Besichtigung : Die Saucenabteilung
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Station 6 der Besichtigung : Die riesige „Knoblauchpresse“
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Den zweiten Teil zur Werksbesichtigung findest Du im nächsten Blogbeitrag. :-) ….

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

05.12.07 - 18:17 Uhr
von honeybear

eine super Idee, diese Werksbesichtigung und ein gut geschriebener Bericht! finde ich..

05.12.07 - 21:15 Uhr
von Sophia20

Ja, ich finde auch das ein solche Transparenz wichtig ist um einem Unternehmen vertrauen zu schenken!

07.12.07 - 12:00 Uhr
von schutzengel130

echt eine super sache, klasse bilder und mein bauch sagt mir, super entgegenkommen von frosta!
kein wunder das alles so gut schmeckt ;-)