Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Frosta.

Berichterstattung aus dem FRoSTA-Werk II.

Und hier der zweite Teil der FRoSTA-Werksbesichtigung: An diesem Freitag wurde gerade für alle Steakhouse-Fans die Steakhousepfanne produziert, die folgenden Fotos zeigen Euch Einzelheiten zur Produktion.

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Einige Zutaten für die Steakhousepfanne:

Zwiebelringe
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Fritierte Kartoffelstücke
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Paprikaquadrate
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Kidneybohnen
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Prinzessbohnen
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Ihr wundert Euch bestimmt, dass die Zutaten hinter Gittern stehen. Nein, die Zutaten müssen auch nicht vor hungrige Menschen geschützt werden. Keiner will eisgekühlte Zutaten essen, denn auch hier wird die Kühlkette von – 20 Grad Celsius nie unterbrochen. Es ist ganz simple, die Zutaten müssen mit einem Aufzug befördert werden, daher stehen sie unter Verschluss.

Hier seht Ihr wie die Zwiebelringe auf einem Förderband in Richtung Mischtrommel transportiert werden. Einige andere Zutaten für die Steakhousepfanne gelangen auch auf diesem Weg nach oben in die Mischtrommel.

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In die Mischtrommel wird nun die Gewürzsauce dazu gegeben, die sich gleichmäßig durch Rotation und Kälte , wie ein Mantel um jede einzelne Zutat legt.

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Da ist sie, die fast fertige Steakhousepfannem-Mischung, jetzt fehlen noch die Prinzessbohnen, die Paprika und die Schweinehacksteaks.

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Diese letzten Zutaten, wie Paprika, Prinzessbohnen und Schweinehacksteaks werden dann durch eine Portionierungsmaschine genau hinzu portioniert. Nun ist die Steakhousepfanne komplett hergestellt und könnte schon genossen werden.Wir könnten schon genießen, aber was ist mit Euch?

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Damit Ihr auch zu Hause genießen könnt muss natürlich die Steakhousepfannen-Produktion in einzelne 500g Tüten
portioniert und verschweißt werden, wie Ihr hier sehen könnt.

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Im Hintergrund seht Ihr eine elektronische Waage, die alle produzierten Tüten noch mal auf die angegebene Grammzahl kontrolliert.
Sind die Tüten nicht mit der richtigen Grammzahl ausgestattet, fallen sie automatisch vom Band.

Bevor die Tüten zum Schluss verpackt werden durchlaufen sie noch eine Qualitätssicherung, den Scanner. Dieser durchleuchtet
noch mal alle Tüten auf eventuelle Metallteile, außerdem ist auf dem Bildschirm in schwarz – weiß ersichtlich, welche Zutaten in der Tüte enthalten sind. Bevor die Tüten zum Schluss verpackt werden durchlaufen sie noch eine Qualitätssicherung, den Scanner. Dieser durchleuchtet noch mal alle Tüten auf eventuelle Metallteile, außerdem ist auf dem Bildschirm in schwarz – weiß ersichtlich, welche Zutaten in der Tüte enthalten sind.

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Hier liegen unsere Tüten schon in der Verpackung,8 Stück in jedem Karton. Fehlt eine Tüte, wird der ganze Karton automatisch vom Laufband genommen. Zum Schluss werden die Kartons noch maschinell versiegelt und auf Paletten gestapelt und wieder verpackt, mit einer Folienart und dann geht es auch schon auf die große Reise, vielleicht auch zu Euch!?

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Zum Abschluss der Besichtigung in der Produktion gab es als kleine Erinnerung persönlich überreicht von Herrn Heise, für jeden eine mit Luft gefüllte Frosta -Tüte.

So gegen 11.30 Uhr haben wir dann das Werk verlassen und Frau Jedenhaus, die Leiterin der Produktentwicklung hat uns zu Ihrer Abteilung geführt. Dort erwarteten uns zwei Sensorische Sachverständiger, Herr Hänel der Berufserfahrene und Herr Schütte ein „Frischling“. Um diesen Beruf professionell auszuüben, braucht man sehr viel Berufserfahrung und selbst dann ist es besser im Zweifelsfall Kollegen um Rat zu bitten, sagte uns Herr Hänel.

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Sensorische Sachverständiger überprüfen Geschmack, Aroma, Aussehen und Beschaffenheit der Zutaten/Produkte, mittels Messgeräte und den persönlichen sensorischen Fähigkeiten Es werden bei Frosta täglich Produktproben genommen und diese protokolliert. Weiter ging es dann im Anschluss in die Entwicklungsküche.

In der Entwicklungsküche wartete schon Herr Schott auf uns und vor ihm standen 9 reich gefüllte Pfannen mit den Frosta-Gerichten: India Tandoori,Pasta Pesto Rosso und Nasi Goreng.

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Während das Essen so vor sich her brutzelte unterhielt sich Jeder mit Jedem, natürlich war das Thema Frosta. Während wir das Essen beobachteten schaute kurz der Direktor für Forschung und Entwicklung Herr Dr. Bosselmann zur Tür herein. Er gesellte sich dann zum Essen zu uns und erzählte uns vieles über die Tücken der Lebensmittelindustrie und beantwortete unsere Fragen. Nach dem Essen saß uns nun ein gesamtes Frostaexpertenteam ( Frau Ahlers Presseleiterin, Herr Bosselmann Direktor für Forschung und Entwicklung , Frau Jedenhaus Leiterin der Produktentwicklung ,Herr Schott Produktentwickler und Frau Schlichting Junior Produktmangerin gegenüber. Nach ca. einer Stunde hatten wir unseren Wissensdurst gestillt. So endete dieser sehr informative und schöne Tag bei Frosta mit einem gemeinsamen Gruppenfoto und alle Reporterinnen waren sich einig, dass das India Tandoori - Gericht am besten geschmeckt hat.

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Herr Hanoldt, Herr Dr.Bosselmann, Frau Ahlers, Herr Schott, Frau Jedenhaus, Frostareporterinnen: Leinus1,Evoky,Stern77 und Frau Schlichting.

Hiermit bedanke ich mich im Namen aller Frostareporterinnen, an alle Beteildigten von FRoSTA und Trnd, die diesen wunderschönen Tag uns ermöglicht haben. Danke!!!

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

05.12.07 - 9:47 Uhr
von Purzel1970

Ich mag die Steakhouse Pfanne sehr, vor allem weil die Hacksteaks so schön gewürzt sind!!! :-)

03.01.08 - 12:30 Uhr
von nightingale

Hmmm, ich esse sie auch gerade, lecker!

12.01.08 - 4:59 Uhr
von mhallmen

Da haette ich jetzt auch gerne eine Packung von. Auch wenns schon spaet ist.. :-)